Agenda
26.09 2017

Fachaustausch: Arbeitsintegration junger erwachsener Migrant/innen

Dienstag 26 September - Seminarinsel, Konradstrasse 30, Olten +Google Maps

Viele der Migranten und Migrantinnen, welche in Arbeitsintegrationsangeboten begleitet werden, sind im jungen Erwachsenenalter. Sie haben oftmals in der Schweiz keine Schule besucht und in den meisten Fällen weder eine Ausbildung noch Berufserfahrung vorzuweisen. Aus diesem Grund benötigen diese Personen spezifische Unterstützung.

Im Rahmen des Fachaustauschs soll erörtert werden, wie diese spezifische Unterstützung idealerweise ausgestaltet werden soll. Dazu werden die Teilnehmenden einerseits grundlegende Zahlen und Fakten zur Situation junger erwachsener Migrant/innen kennen lernen. Im Anschluss daran berichten verschiedene Fachpersonen aus der Praxis über ihre Arbeit mit dieser Zielgruppe und welche Erfahrungen sie dabei machen. Basierend auf diesen Informationen wird in einem zweiten Teil des Tages der Austausch zwischen den teilnehmenden Fachpersonen im Vordergrund stehen.

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03.10 2017

SVEB: Wohin steuert die Qualitätssicherung in der Weiterbildung?

Dienstag 03 Oktober - Bern +Google Maps

Mit dem Weiterbildungsgesetz, das seit Januar in Kraft ist, bekommt die Qualitätssicherung noch grösseres Gewicht als bisher. Die Veranwortung für die Qualität ihrer Kurse und Lehrgänge bleibt aber weiterhin bei den Anbietern. Die Tagung gibt Einblick in das Potential systematischer Qualitätssicherung mit und ohne Qualitätslabel. Sie zeigt auch, mit welchen Knacknüssen Anbieter und Kursleitende in den nächsten Jahren zu rechnen haben, beispielsweise wenn es um die Qualität digitaler Lernformate geht.

Der SVEB organisiert diese Tagung in Zusammenarbeit mit der nationalen Arbeitsgruppe „Qualität in der Weiterbildung“, in der die Träger der etablierten Qualitätslabel in der Weiterbildung vertreten sind. Im Zentrum steht der Dialog zwischen Qualitätsexperten, Auftraggebern und Weiterbildungsanbietern.

Programm und Anmeldung 


25.10 2017

Tagung SVSP: DIGITALE ARBEITSWELT - Herausforderungen für den Sozialstaat

Mittwoch 25 Oktober - Bern +Google Maps

Seit etwa zwei Jahrzehnten schreitet die Digitalisierung voran. Die damit verbundenen Entwicklungen in der Gesellschaft, der Wirtschaft und insbesondere auch dem Arbeitsmarkt scheinen stetig an Tempo zuzulegen. Ob diese Veränderungen mehr Chancen oder Risiken mit sich bringen, ist stark von den Berufen und Ausbildungen der Erwerbstätigen abhängig.

Die Fragen in diesem Zusammenhang sind vielfältig: Welche Stellen gehen verloren, welche neuen Arbeitsplätze werden geschaffen? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um zukünftig gut qualifiziert zu sein? Welches sind die Auswirkungen eines digitalisierten Arbeitsmarktes auf unser System der sozialen Sicherheit? Wer sind die Verliererinnen und Verlierer der neuen Arbeitswelt? Welche Chancen bietet die Arbeit der Zukunft für Menschen ohne Berufsausbildung oder ohne profunde Computerkenntnisse? Welche Chancen haben ältere Arbeitnehmende, die «digital immigrants», die erst im Erwachsenenalter mit der digitalen Welt in Berührung kamen und nun von den Jungen, den «digital natives» überholt werden?

Solche Fragen werden im Rahmen dieser Tagung der Schweizerischen Vereinigung für Sozialpolitik reflektiert und diskutiert.


28.10 2017

Von der Schule zum Beruf «Methodisches Handeln in der Übergangsbegleitung»

Samstag 28 Oktober - Olten +Google Maps

Im Übergang von der Schule in den Beruf sind Jugendliche heute vermehrt auf Unterstützung angewiesen. Vielfältige Angebote haben sich in der Vergangenheit etabliert. In den letzten Jahren sind viele Ansätze und Instrumente entwickelt worden, um Jugendliche gezielt auf die Anforderungen der Beruflichen Orientierung und Ausbildungsplatzsuche vorzubereiten. Je nach Kontext und Zielgruppe sind unterschiedliche Zugänge erforderlich. Zum zweiten Mal findet nun in Kooperation zwischen der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW und der Pädagogischen Hochschule FHNW die Fachtagung «Von der Schule zum Beruf» statt, um Fragen zum methodischen Handeln zu diskutieren.


01.11 2017

Impulsis-Forum

Mittwoch 01 November - Zürich +Google Maps

Jugendliche mit erschwerten Voraussetzungen auf dem Arbeitsmarkt 4.0 - wegdigitalisiert oder mit neuen Chancen?

 


03.11 2017

DIGITALISIERUNG UND GRUNDKOMPETENZEN - EIN BLICK AUF DIE GEGENWART DER ZUKUNFT

Freitag 03 November - Welle 7, Bern +Google Maps

„Digitalisierung“ ist als Schlagwort in aller Munde. Die zunehmende Komplexität stellt immer mehr Anforderungen an die Kompetenzen der Menschen. Was bedeutet die Entwicklung für Menschen mit unzureichenden Grundkompetenzen? Welche Rolle spielt das neue Weiterbildungsgesetz? Und welche neuen Möglichkeiten ergeben sich aus diesen technischen Fortschritten für die Gestaltung des Kursangebotes?

An der Fachtagung Grundkompetenzen des Schweizer Dachverbandes Lesen und Schreiben sollen die Teilnehmenden eine Übersicht über das Thema der Digitalisierung mit klarem Fokus auf den Bereich der Grundkompetenzen erhalten. Sie sollen die politischen Rahmenbedingungen besser abschätzen können und Möglichkeiten kennenlernen, wie die notwendigen Fähigkeiten vermittelt und digitale Anwendungen für das Erlernen von Grundkompetenzen genutzt werden können


22.11 2017

Luzerner Tagung zur Arbeitsintegration 2017

Mittwoch 22 November - Luzern +Google Maps

Arbeit und Integration neu denken

Die diesjährige Tagung der Hochschule Luzern befasst sich mit dem Wandel der Arbeitswelt, hervorgerufen durch den technologischen Fortschritt und die damit verbundene Digitalisierung.


18.01 2018

Verletzlichkeit: ein Thema in der Beratung?

Donnerstag 18 Januar - Berne +Google Maps

4. Nationale Tagung der Association Romande des Supérviseurs ARS und des Berufsverbandes für Coaching, Supervision und Organisationsberatung bso

Auch wenn jede Lebensphase das Risiko einer psychischen Verletzung in sich birgt, gilt dies insbesondere für die Kindheit und für biografische Übergangsphasen. Die Kindheit weil in dieser Lebensphase entscheidende Weichen für ein gelungenes Leben in Gesundheit und Wohlbefinden gelegt werden. Biografische Übergangsphasen wiederum weil sie den Lebenslauf unterbrechen und eine Reorganisation des Lebens und eine Neudefinition der Identität erfordern.

Was sind die vulnerabilisiernden Faktoren der frühen Kindheit und inwiefern haben sie einen überdauernden Effekt auf die späteren Jahre? Was macht aus, dass biographische Übergänge von den einen gut gemeistert, ja gar als Entwicklungschance wahrgenommen werden und bei anderen anhaltende Krisen auslösen?

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