Publikationen

Identifikation und Bewertung von wirtschaftlichen Entwicklungen im Bereich Digitalisierung

Es ist theoretisch und empirisch gut belegt, dass Innovationen zu höherer Produktivität und Beschäftigung führen. Ob dies allerdings auch für solche Innovationen gilt, die der Digitalisierung... Mehr lesen

Es ist theoretisch und empirisch gut belegt, dass Innovationen zu höherer Produktivität und Beschäftigung führen. Ob dies allerdings auch für solche Innovationen gilt, die der Digitalisierung zugeschrieben werden, ist Gegenstand einer intensiven Debatte.  Eine Literaturstudie der Konjunkturforschungs-stelle KOF  der ETH Zürich gibt Antworten auf diese Fragen

Verfasser : KOF ETH Zürich
Datum : 2017
Sprache : Deutsch
Themen : Schweizer Sozialsystem, Arbeit & Gesundheit, Arbeitslosigkeit, Beschäftigung


Berufliche Integration von arbeitslosen Personen

Je länger eine Arbeitslosigkeit dauert, desto schwieriger wird es für die Betroffenen, eine Stelle zu finden. Ein besonders hohes Risiko, stellenlos zu bleiben, weisen ältere Arbeitslose... Mehr lesen

Je länger eine Arbeitslosigkeit dauert, desto schwieriger wird es für die Betroffenen, eine Stelle zu finden. Ein besonders hohes Risiko, stellenlos zu bleiben, weisen ältere Arbeitslose sowie Personen ohne Berufsabschluss auf. Eine Studie der Berner Fachhochschule im Auftrag des seco geht der Frage nach, welche Faktoren die Wiedereingliederung von Arbeitslosen beeinflussen?

Verfasser : Berner Fachhochschule / Soziale Arbeit
Verlag : SECO
Datum : 2017
Sprache : Deutsch
Themen : Arbeitslosigkeit, Beschäftigung


Führung psychisch kranker Mitarbeitender

Das Departement Soziale Arbeit der Hochschule Luzern und die Psychiatrie Baselland haben für eine Studie Leitungspersonen zur Führung von psychisch kranken Mitarbeitenden befragt. In Zentrum standen... Mehr lesen

Das Departement Soziale Arbeit der Hochschule Luzern und die Psychiatrie Baselland haben für eine Studie Leitungspersonen zur Führung von psychisch kranken Mitarbeitenden befragt. In Zentrum standen die Fragen, welche psychischen Probleme von den Vorgesetzten wahrgenommen werden, wie sie sich auswirken und wie die Führungskräfte intervenieren.

Verfasser : Hochschule Luzern - Soziale Arbeit/Psychiatrie Baselland
Verlag : Hochschule Luzern - Soziale Arbeit/Psychiatrie Baselland
Datum : 2017
Sprache : Deutsch
Themen : Arbeit & Gesundheit, Psychische Gesundheit, Sozialhilfe


Berufsbildung2030.ch - Auswertung des Forums Megatrends

Auf der Plattform berufsbildung2030.ch konnten Nutzerinnen und Nutzer über die Bedeutung von 9 Megatrends für die Berufsbildung abstimmen. Gleichzeitig konnten sie sich in die Diskussion über... Mehr lesen

Auf der Plattform berufsbildung2030.ch konnten Nutzerinnen und Nutzer über die Bedeutung von 9 Megatrends für die Berufsbildung abstimmen. Gleichzeitig konnten sie sich in die Diskussion über die Megatrends einbringen. Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Diskussion und der Abstimmung über die Megatrends wurden in einem Kurzbericht dargestellt.

Verfasser : ecoplan
Datum : 2017
Sprache : Deutsch


Erfolgreiche Beschäftigung älterer Arbeitnehmer

Eine neue Online-Broschüre des Staatssekretariats für Wirtschaft in Partnerschaft mit dem Schweizerischen Arbeitgeberverband veranschaulicht anhand von Beispielen aus der Unternehmenspraxis die erfolgreiche Beschäftigung von älteren Arbeitnehmenden.... Mehr lesen

Eine neue Online-Broschüre des Staatssekretariats für Wirtschaft in Partnerschaft mit dem Schweizerischen Arbeitgeberverband veranschaulicht anhand von Beispielen aus der Unternehmenspraxis die erfolgreiche Beschäftigung von älteren Arbeitnehmenden. Die Publikation soll Arbeitgeber wie Arbeitnehmer für diese Thematik sensibilisieren.

Verfasser : Fachkräfte Schweiz
Verlag : Fachkräfte Schweiz
Datum : 2017
Sprache : Deutsch
Themen : Beschäftigung


Schweizer Dachverband Lesen und Schreiben: Nationale Befragung der Kursteilnehmenden

Mit dem im Herbst 2015 gestarteten Projekt „Nationale Kursteilnehmer-befragung“ führte der Schweizer Dachverband Lesen und Schreiben erstmals eine schweizweite Umfrage unter Teilnehmenden von Lesen- und Schreibkursen... Mehr lesen

Mit dem im Herbst 2015 gestarteten Projekt „Nationale Kursteilnehmer-befragung“ führte der Schweizer Dachverband Lesen und Schreiben erstmals eine schweizweite Umfrage unter Teilnehmenden von Lesen- und Schreibkursen im Bereich Illettrismus durch. Der Analysebericht zu diesem Projekt liegt nun vor und bietet auf gesamtschweizerischer Ebene vergleichbare Resultate über Kompetenzen, Bedürfnisse und Motivationen von Kursteilnehmenden.

Verfasser : Schweizer Dachverband Lesen und Schreiben
Datum : 2017
Sprache : Deutsch
Themen : Bildung


Working anytime, anywhere: The effects on the world of work

New information and communications technologies have revolutionised work and life in the 21st century. The constant connectivity enabled by these devices allows work to be performed... Mehr lesen

New information and communications technologies have revolutionised work and life in the 21st century. The constant connectivity enabled by these devices allows work to be performed at any time and from almost anywhere. This joint report by the ILO and Eurofound synthesises the findings of national studies from 15 countries, plus the European Working Conditions Survey, to consider the effects of telework and ICT-mobile work on the world of work.

Verfasser : Eurofound and the International Labour Office
Datum : 2017
Sprache : English
Themen : Arbeit & Gesundheit


Informationen für Migranten und Migrantinnen über Bildung in der Schweiz

Kurzinfos zu den Bildungsstufen und Bildungsübergängen mit Schwerpunkt Berufsbildung und Berufswahlvorbereitung (in 7 Sprachen erhältlich, CHF 18.00).
Bestellung unter www.shop.sdbb.ch
Webangebot mit zusätzlichen Bildungsinformationen

Kurzinfos zu den Bildungsstufen und Bildungsübergängen mit Schwerpunkt Berufsbildung und Berufswahlvorbereitung (in 7 Sprachen erhältlich, CHF 18.00).
Bestellung unter www.shop.sdbb.ch
Webangebot mit zusätzlichen Bildungsinformationen

Verfasser : SDBB
Verlag : SDBB
Datum : 2017
Sprache : Deutsch
Themen : Beschäftigung, Bildung, Jugendliche, Migration


Stellensuchende ohne Leistungsbezug im Fokus der öffentlichen Arbeitsvermittlung

In den vergangenen Jahren ist die Anzahl der Menschen, die auf Leistungen der Sozialhilfe oder der Invalidenversicherung angewiesen sind kontinuierlich gestiegen. Die Reintegration der betroffenen Personen... Mehr lesen

In den vergangenen Jahren ist die Anzahl der Menschen, die auf Leistungen der Sozialhilfe oder der Invalidenversicherung angewiesen sind kontinuierlich gestiegen. Die Reintegration der betroffenen Personen in den Arbeitsmarkt gewinnt vor diesem Hintergrund im Rahmen der aktivierenden Arbeitsmarktpolitik an Bedeutung. So sind auch die Arbeitsmarktbehörden bzw. RAV verstärkt mit Personen konfrontiert, die keine monetären Leistungen der Arbeitslosenversicherung erhalten, aber dennoch bei den RAV angemeldet sind und eine Integration in den Arbeitsmarkt anstreben. Wer sind sie und woher kommen sie? Was sind ihre Motive für die Anmeldung bei einem RAV? Welche Leistungen erhalten Sie? Wie kann Ihnen geholfen werden? Der Bericht der AMOSA umfasst neben Handlungs-empfehlungen auch eine Bestandsaufnahme zu Good Practices.

Verfasser : AMOSA
Verlag : AMOSA
Datum : 2017
Sprache : Deutsch
Themen : Schweizer Sozialsystem, Arbeitsintegrationsprogramme, Beschäftigung, Invalidenversicherung, Sozialhilfe


Mit Innovation gegen Armut

Mit dem Ziel, den Austausch zu innovativen Ansätzen der Armutsprävention zwischen Kantonen, Städten und Gemeinden anzuregen, führte das Nationale Programm gegen Armut am 25. Januar 2016... Mehr lesen

Mit dem Ziel, den Austausch zu innovativen Ansätzen der Armutsprävention zwischen Kantonen, Städten und Gemeinden anzuregen, führte das Nationale Programm gegen Armut am 25. Januar 2016 eine nationale Fachtagung in Bern durch. Die dort vorgestellten Projekte wurden im Rahmen einer Studie erhoben. Der vorliegende Bericht fasst die Ergebnisse dieser Erhebung zusammen. Die Studie hat Projekte in unterschiedlichen Themenbereichen der Armutsprävention (frühe Förderung, berufliche Integration und Übergang von Schule in Ausbildung oder in Beruf) identifiziert und nach den folgenden Innovationskriterien untersucht: a) Neue Grundidee der Armutsbekämpfung b) Anwendung von neuartigen Ansätzen und Methoden; c) Konzentration auf neue soziale Problemstellungen; d) Fokus auf bisher wenig beachtete Zielgruppen e) besonders wirkungsvolle und auf andere Kontexte übertragbare Modelle. 

Verfasser : FHNW
Datum : 2016
Sprache : Deutsch


Längsschnittanalysen im Bildungsbereich: Der Übergang am Ende der obligatorischen Schule (Ausgabe 2016)

Mit der Modernisierung der Erhebungen im Bildungsbereich und der Einführung eines individuellen Identifikators wurde die Basis geschaffen, um die Bildungsverläufe von Lernenden und Stu­dierenden im Schweizer... Mehr lesen

Mit der Modernisierung der Erhebungen im Bildungsbereich und der Einführung eines individuellen Identifikators wurde die Basis geschaffen, um die Bildungsverläufe von Lernenden und Stu­dierenden im Schweizer Bildungssystem nachzuzeichnen. Damit wird es möglich, neue Antworten auf zahlreiche Fragen zur Funktionsweise dieses Systems bereitzustellen und die ­beobachteten Übergänge mit Kontextinformationen, beispielsweise zu Migra­tionsstatus und sozialer Herkunft, in Beziehung zu setzen. Die vorliegende Publikation, die im Rahmen des vom Bundesamt für Statistik (BFS) durchgeführten Projekts «Längsschnitt­analysen im Bildungsbereich» (LABB) verfasst wurde, nutzt die neuen Möglichkeiten der Personenregister und -erhebungen der Bundesverwaltung und befasst sich erstmals mit allen Über­gängen am Ende der obligatorischen Schule.

Verfasser : Bundesamt für Statistik
Datum : 2016
Sprache : Deutsch
Themen : Bildung, Jugendliche


Aktuelle Herausforderungen und Perspektiven für unternehmerische Sozialfirmen im Bereich der Arbeitsintegration

Der Fokus der Masterarbeit liegt auf den momentanen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt sowie dem Finanzierungsdruck vonseiten der öffentlichen Hand, welche grosse Anforderungen an Arbeitsintegrationsfirmen stellen. Es... Mehr lesen

Der Fokus der Masterarbeit liegt auf den momentanen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt sowie dem Finanzierungsdruck vonseiten der öffentlichen Hand, welche grosse Anforderungen an Arbeitsintegrationsfirmen stellen. Es wurde überprüft, inwiefern unternehmerische Ansätze einen Beitrag zur besseren Bewältigung der sozialen Probleme wie Arbeitslosigkeit und soziale Exklusion leisten können. Dazu wurden die Chancen und Gefahren zusätzlicher unternehmerischer Ausrichtung der Sozialfirmen untersucht und diskutiert. 
Es stellt sich heraus, dass die Ökonomisierung von Sozialfirmen viele positive Einflüsse hat und Multiplikatoreneffekte entstehen können. Dank innovativen, unternehmerischen Ansätzen können mit den gleichen Ressourcen mehr Arbeitsplätze für Benachteiligte geschaffen werden, wobei auch die Abhängigkeit von öffentlichen Finanzen reduziert wird. Gleichzeitig besteht jedoch die Gefahr, dass die soziale Mission von unternehmerischen Zielsetzungen verdrängt wird. Wichtig sind deshalb langfristiges Denken und eine Kultur, welche die Potentiale jedes einzelnen Mitarbeiters fördert. 
 

Verfasser : Samuel Eugster
Verlag : Universität St.Gallen
Datum : 2016
Sprache : Deutsch
Themen : Arbeitsintegrationsprogramme


Zwischenbericht Kantonale Integrationsprogramme

Zwei Jahre nach dem Start der Kantonalen Integrationsprogramme zeichnet sich ab, dass der eingeschlagene Weg sich bewährt. Die Programme erweisen sich als flexibles Instrument, um situativ... Mehr lesen

Zwei Jahre nach dem Start der Kantonalen Integrationsprogramme zeichnet sich ab, dass der eingeschlagene Weg sich bewährt. Die Programme erweisen sich als flexibles Instrument, um situativ angepasst die Integrationsförderung weiter zu entwickeln. Die Entwicklungen in den Kantonen sind unterschiedlich weit fortgeschritten. Nicht zuletzt auch aufgrund der Flüchtlingssituation bleiben aber die Herausforderungen gross.

Verfasser : Staatssekretariat für Migration SEM
Datum : 2016
Sprache : Deutsch
Themen : Schweizer Sozialsystem, Arbeit & Gesundheit, Arbeitsintegrationsprogramme, Beschäftigung, Bildung, Migration


Leitfaden zur Unterstützung von sozial benachteiligten, bildungsfernen Eltern bei der Berufswahl ihrer jugendlichen Kinder

Das Nationale Programm zur Prävention und Bekämpfung von Armut ist den Fragen wirksamer Praxis in der frühen Förderung und in der Unterstützung der Eltern bei der... Mehr lesen

Das Nationale Programm zur Prävention und Bekämpfung von Armut ist den Fragen wirksamer Praxis in der frühen Förderung und in der Unterstützung der Eltern bei der Berufswahl ihrer Kinder nachgegangen. Es wurden zwei Forschungsberichte erarbeitet. Diese bilden die Grundlage für die zeitgleich publizierten Leitfäden, die eine Orientierungshilfe für die Praxis darstellen. Die Leitfäden sind in den Versionen Französisch, Italienisch und Deutsch verfügbar

Verfasser : Nationales Programm gegen Armut
Datum : 2016
Sprache : Deutsch
Themen : Arbeit & Gesundheit, Arbeitslosigkeit, Bildung, Jugendliche


Schweizerische Arbeitskräfteerhebung 2015: Mütter auf dem Arbeitsmarkt

Fast vier Fünftel der Mütter in der Schweiz nahmen 2015 am Arbeitsmarkt teil. Diese starke Beteiligung geht Hand in Hand mit der Verbreitung der Teilzeitarbeit, da... Mehr lesen

Fast vier Fünftel der Mütter in der Schweiz nahmen 2015 am Arbeitsmarkt teil. Diese starke Beteiligung geht Hand in Hand mit der Verbreitung der Teilzeitarbeit, da vier von fünf Müttern ihre Erwerbstätigkeit mit einem reduzierten Beschäftigungsgrad ausüben. Die vorliegende Studie zeigt auf der Basis der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung 2015 die Auswirkungen von Mutterschaft auf das Berufsleben von Frauen auf.

 

Verfasser : Bundesamt für Statistik
Datum : 2016
Sprache : Deutsch
Themen : Arbeit & Gesundheit, Beschäftigung


Rolle der Sozialfirmen: Bericht des Bundesrates in Erfüllung des Postulats (13.3079) Carobbio Guscetti «Rolle der Sozialfirmen» vom 14. März 2013

Sozialfirmen sind Unternehmen, die zusätzlich zur wirtschaftlichen auch eine gesellschaftliche Zielsetzung haben. Sie bieten Beschäftigungsmöglichkeiten und Qualifizierungsangebote für Menschen, die vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind. Damit leisten... Mehr lesen

Sozialfirmen sind Unternehmen, die zusätzlich zur wirtschaftlichen auch eine gesellschaftliche Zielsetzung haben. Sie bieten Beschäftigungsmöglichkeiten und Qualifizierungsangebote für Menschen, die vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur sozialen und beruflichen Integration. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem Postulatsbericht zur Rolle der Sozialfirmen in der Schweiz.

Verfasser : Schweizerische Eidgenossenschaft
Datum : 2016
Sprache : Deutsch
Themen : Arbeitsintegrationsprogramme, Arbeitslosigkeit, Beschäftigung, Soziale Unternehmen


Fokus Arbeitslosenversicherung

In diesem Kompendium zu den Kernthemen des Arbeitslosenversicherungsrechts werden 17 ausgesuchte Spezialbegriffe und Themen aus der Arbeitslosenversicherung vertieft behandelt. So ausführlich, dass möglichst alle wesentlichen Aspekte... Mehr lesen

In diesem Kompendium zu den Kernthemen des Arbeitslosenversicherungsrechts werden 17 ausgesuchte Spezialbegriffe und Themen aus der Arbeitslosenversicherung vertieft behandelt. So ausführlich, dass möglichst alle wesentlichen Aspekte aufgezeigt werden und so kurz, dass man sich rasch einen umfassenden Überblick verschaffen kann. Das soll Mitarbeitenden in Arbeitsämtern, arbeitslosen Personen, Personen in juristischer Ausbildung, Sozialversicherungsgerichten, Beratenden in sozialen Berufen, Fachanwälten und allen interessierten Personen bei der praktischen Umsetzung des Arbeitslosenversicherungsgesetzes (AVIG) helfen.
Die über 20-jährige Tätigkeit der Autorin auf dem Gebiet der Arbeitslosenversicherung macht es möglich, die Themen mit dem entsprechenden Fokus darzustellen

Verfasser : Barbara Kupfer Bucher
Datum : 2016
Sprache : Deutsch
Themen : Schweizer Sozialsystem, Arbeitslosigkeit


Öffentliche Sozialhilfe muss gestärkt werden

Die öffentliche Sozialhilfe steht unter Druck. Die Fallzahlen steigen. Gleichzeitig aber verfolgen immer mehr Kantone und Gemeinden eine Sparpolitik, die auch vor der Sozialhilfe nicht Halt... Mehr lesen

Die öffentliche Sozialhilfe steht unter Druck. Die Fallzahlen steigen. Gleichzeitig aber verfolgen immer mehr Kantone und Gemeinden eine Sparpolitik, die auch vor der Sozialhilfe nicht Halt macht. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob die Hilfswerke immer häufiger Aufgaben übernehmen, die im Grunde von der öffentlichen Sozialhilfe wahrgenommen werden müssten. Eine Studie schafft Klarheit: Diese Gefahr besteht. Es braucht deshalb eine Stärkung der öffentlichen Sozialhilfe.

 

Verfasser : ISOS /HAS/FHNW
Datum : 2016
Sprache : Deutsch
Themen : Sozialhilfe


Le modèle des entreprises d’insertion : l’exemple de la France

Aufgrund der hohen Arbeitslosenzahlen und der zunehmenden sozialen Spannungen in Frankreich ist die soziale und berufliche Integration ein zentraler Faktor, einerseits für die individuellen Perspektiven sowie... Mehr lesen

Aufgrund der hohen Arbeitslosenzahlen und der zunehmenden sozialen Spannungen in Frankreich ist die soziale und berufliche Integration ein zentraler Faktor, einerseits für die individuellen Perspektiven sowie andererseits für den sozialen Zusammenhalt. Die Organisationen der Arbeitsintegration spielen deshalb eine wichtige Rolle. In der vorliegenden Studie wurde durch «Pour la Solidarite» und die Vereinigung der Organisationen der Arbeitsintegration (Fédération des entreprises d’insertion) die Situation der Arbeitsintegration in Frankreich evaluiert und darauf basierend konkrete Empfehlungen zur Weiterführung und Verbesserung der Angebote formuliert.

 

Verfasser : Pour la Solidarité/La fédération des entreprises d'insertion
Datum : 2016
Sprache : Französisch
Themen : Arbeitsintegrationsprogramme, Arbeitslosigkeit, Beschäftigung, Soziale Unternehmen


Beschäftigung und Produktivität im Sozialbereich

Im Zusammenhang mit der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative vom 9. Februar 2014 hat der Bundesrat ein Forschungsprojekt zum Thema Produktivität in verschiedenen Branchen durchführen lassen, so auch im... Mehr lesen

Im Zusammenhang mit der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative vom 9. Februar 2014 hat der Bundesrat ein Forschungsprojekt zum Thema Produktivität in verschiedenen Branchen durchführen lassen, so auch im Sozialbereich.
Die Ergebnisse dieser Studie  sind für die Fachpersonen aus der Sozialen Arbeit nicht weiter erstaunlich. Der Schlussbericht fasst zusammen: "Der vorliegende Bericht konnte keine eindeutigen, sich aufdrängenden und zweifelsohne erfolgsversprechenden Handlungsmöglichkeiten für Bund und Kantone zur Erhöhung der Produktivität und Effizienz im Sozialbereich identifizieren."
Die Studie zeigt jedoch auch deutlich auf, dass für den Sozialbereich bisher keine sinnvolle Methode und Vorgehensweise zur Messung der Wirksamkeit entwickelt wurde. Dies ist, gerade um sich politisches Gehör zu verschaffen, aber unabdinglich.

Verfasser : B,S,S. Volkswirtschaftliche Beratung, Hochschule Luzern - Soziale Arbeit
Datum : 2016
Sprache : Deutsch
Themen : Schweizer Sozialsystem


50plus: Chancen und Risiken auf dem Zürcher Arbeitsmarkt

Wer über 50 Jahre alt ist, hat es auf dem Arbeitsmarkt schwer. Aber nicht in allen Bereichen gleich. Eine neue Studie zeigt ein differenziertes Bild.
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Wer über 50 Jahre alt ist, hat es auf dem Arbeitsmarkt schwer. Aber nicht in allen Bereichen gleich. Eine neue Studie zeigt ein differenziertes Bild.
Regelmässig befassen sich Medien und Politik mit dem Phänomen, dass über 50-jährige es bei der Jobsuche schwer haben. Ebenso regelmässig halten die Statistiker entgegen, so gross könne das Problem nicht sein, die Arbeitslosenquote sei bei den über 50-jährigen deutlich tiefer als jene  bei jüngeren Arbeitnehmern. Jetzt zeigt eine neue, vom Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich herausgegebene Studie, dass beide Seiten recht haben. In minutiöser Kleinarbeit haben die Autoren Statistiken analysiert und miteinander in Bezug gesetzt. Das Resultat ist ein differenziertes Bild des Arbeitsmarkts für die Generation Ü-50, das aufzeigt, wer gute Chancen hat und wer eben nicht.

 

Verfasser : Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich, Amt für Wirtschaft und Arbeit
Datum : 2016
Sprache : Deutsch
Themen : Arbeitsintegrationsprogramme, Arbeitslosigkeit, Beschäftigung


Jugendprojekt LIFT - Eine wissenschaftliche Evaluation zur mittelfristigen Wirkung

Das Jugendprojekt LIFT wurde im Rahmen einer Masterarbeit am Eidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung hinsichtlich seiner mittelfristigen Wirkung evaluiert. Die Ergebnisse sind in diesem Bericht zusammengefasst.

Das Jugendprojekt LIFT wurde im Rahmen einer Masterarbeit am Eidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung hinsichtlich seiner mittelfristigen Wirkung evaluiert. Die Ergebnisse sind in diesem Bericht zusammengefasst.

Verfasser : Isabelle Lüthi
Datum : 2016
Sprache : Deutsch


Arbeitsmarktindikatoren 2016. Kommentierte Ergebnisse für die Periode 2010–2016

Die Publikation bietet eine Orientierungshilfe im breiten Feld der Arbeitsmarktdaten. Die Informationen sind in einer Art gegliedert, dass ein Gesamtüberblick über den Schweizer Arbeitsmarkt und die... Mehr lesen

Die Publikation bietet eine Orientierungshilfe im breiten Feld der Arbeitsmarktdaten. Die Informationen sind in einer Art gegliedert, dass ein Gesamtüberblick über den Schweizer Arbeitsmarkt und die entsprechenden Statistiken vermittelt wird. Folgende Themen werden dabei vertieft behandelt: die Erwerbstätigkeit, die Arbeitsstunden, die Arbeitslosigkeit, die offenen Stellen, die dynamischen Aspekte des Arbeitsmarktes sowie die Struktur und die Entwicklung der Löhne.

 

Verfasser : BFS
Verlag : BFS - Statistik der Schweiz
Datum : 2016
Sprache : Deutsch


When lives are put on hold: Lengthy asylum processes decrease employment among refugees (nur in Englisch verfügbar)

Die Zeitspanne in welcher Asylsuchende auf den Asylentscheid warten steht gemäss den Ergebnissen einer neuen Studie in einem direkten Zusammenhang mit ihrer Integration in den Arbeitsmarkt.... Mehr lesen

Die Zeitspanne in welcher Asylsuchende auf den Asylentscheid warten steht gemäss den Ergebnissen einer neuen Studie in einem direkten Zusammenhang mit ihrer Integration in den Arbeitsmarkt. Die Auswertung der Daten von Asylsuchenden, welche zwischen 1994 und 2004 in der Schweiz Asyl beantragt haben zeigt, dass ein zusätzliches Jahr Wartezeit den Prozentanteil der Arbeitstätigen um 4-5 Prozent verringert. Dieser Effekt bleibt auch über verschiedene Subgruppen wie Geschlecht, Herkunft, Alter bei Ankunft in der Schweiz ein konstant. Diese Ergebnisse führen zum Schluss, dass die Reduzierung der Wartezeit bis zum Asylentscheid dazu beitragen kann, die öffentlichen Ausgaben zu reduzieren und das ökonomische Potenzial von Flüchtlingen durch eine erhöhte Integration in den Arbeitsmarkt besser zu nutzen.

 

Verfasser : Hainmueller, Hangartner, Lawrence
Verlag : ScienceAdvances
Datum : 2016
Sprache : English
Themen : Arbeitslosigkeit, Beschäftigung, Migration


Schweizerische Arbeitskräfteerhebung 2015

Seit 1991 wird die Schweizerische Arbeitskräfteerhebung (SAKE) im Auftrag des Bundesrats jährlich vom Bundesamt für Statistik (BFS) durchgeführt. Diese telefonische Personenbefragung liefert repräsentative Daten über die... Mehr lesen

Seit 1991 wird die Schweizerische Arbeitskräfteerhebung (SAKE) im Auftrag des Bundesrats jährlich vom Bundesamt für Statistik (BFS) durchgeführt. Diese telefonische Personenbefragung liefert repräsentative Daten über die Erwerbsstruktur und das Erwerbsverhalten der ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz. Die SAKE wird anhand einer repräsentativen Stichprobe mit jährlich rund 125’000 Interviews durchgeführt. Nun liegen die Ergebnisse der Arbeitskräfteerhebung für 2015 vor.

 

Verfasser : BFS
Verlag : BFS - Statistik der Schweiz
Datum : 2016
Sprache : Deutsch
Themen : Arbeitslosigkeit, Beschäftigung


Arbeitslosigkeit hinterlässt Spuren (nur in Englisch verfügbar)

Menschen, die zwischen 19 und 23 Jahren von Arbeitslosigkeit betroffen waren, haben erhöhte Schwierigkeiten, den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu schaffen. Dies ist die Schlussfolgerung einer... Mehr lesen

Menschen, die zwischen 19 und 23 Jahren von Arbeitslosigkeit betroffen waren, haben erhöhte Schwierigkeiten, den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu schaffen. Dies ist die Schlussfolgerung einer Studie auf Basis der Longitudinal-Erhebungen TREE. Die Ursachen dafür liegen einerseits im «Effekt der Narbenbildung» aufgrund dieser negativen Erfahrung. Vergleicht man Personen, welche in diesem Alterssegment von Arbeitslosigkeit betroffen waren mit einer Vergleichsgruppe, so haben erstere eine geringere Wahrscheinlichkeit, mit 26 Jahren im Arbeitsmarkt integriert zu sein. Jene, welche eine Arbeitsstelle gefunden haben, erhalten für ihre Arbeit einen geringeren Lohn als die Vergleichsgruppe und sind weniger zufrieden mit ihrem beruflichen Werdegang. Die Studie basiert jedoch auf einer kleinen Stichprobe, weshalb die Autoren empfehlen, die Ergebnisse mit Vorsicht zu interpretieren.

Verfasser : Laura A Helbling et Stefan Sacchi
Verlag : Unibe
Datum : 2016
Sprache : English
Themen : Arbeit & Gesundheit, Arbeitsintegrationsprogramme, Arbeitslosigkeit, Beschäftigung, Bildung, Jugendliche


Fachkräfte- und Bildungsbedarf für soziale Berufe in ausgewählten Arbeitsfeldern des Sozialbereichs

Bis ins Jahr 2024 werden in den Arbeitsfeldern Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigungen und Betreuung von Menschen im Alter rund 45'000... Mehr lesen

Bis ins Jahr 2024 werden in den Arbeitsfeldern Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigungen und Betreuung von Menschen im Alter rund 45'000 bis 59'000 zusätzliche Fachpersonen benötigt. Die sozialen Berufe verzeichneten in den letzten 20 Jahren ein überdurchschnittliches Beschäftigungswachstum von jährlich rund 5%. Allein in den drei Arbeitsfeldern Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigungen und Betreuung von Menschen im Alter üben heute rund 97'000 Personen einen sozialen Beruf aus. Unter den Beschäftigten finden sich überdurchschnittliche viele Frauen (Frauenanteil: 81%) und jüngere Personen (35% der Personen sind unter 30jährig) sowie relativ wenige Ausländer/innen (Ausländeranteil: 12%). Die Teilzeiterwerbsquote ist vergleichsweise hoch (64%), ebenso der Anteil von Beschäftigten ohne berufsspezifische Ausbildung (je nach Beruf bis zu 30%). 2015 hatte rund die Hälfte (47%) der befragten Betriebe mit Problemen bei der Personalrekrutierung zu kämpfen. Gemäss der Studie werden für die zwölf erfassten sozialen Berufe in den nächsten acht Jahren rund 45'000 bis 59'000 zusätzliche Fachkräfte benötigt. Diese Nachfrage wird zu einem grossen Teil mit den neuen inländischen Berufs- und Studienabgänger/innen gedeckt werden können. Gleichzeitig bleibt die Sozialbranche auf ausländische Fachkräfte angewiesen.

 

Verfasser : IWSB – Institut für Wirtschaftsstudien Basel, Fachbereich: Arbeit
Verlag : SAVOIRSOCIAL
Datum : 2016
Sprache : Deutsch
Themen : Schweizer Sozialsystem, Beschäftigung


Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz: Broschüre

Lohnt es sich für Führungskräfte, dem Thema psychische Gesundheit Beachtung zu schenken? Pro Mente Sana ist der festen Überzeugung: Ja!
Plötzlich ist alles anders. Der... Mehr lesen

Lohnt es sich für Führungskräfte, dem Thema psychische Gesundheit Beachtung zu schenken? Pro Mente Sana ist der festen Überzeugung: Ja!
Plötzlich ist alles anders. Der Gang zur Arbeit wird schwer und schwerer. Der betroffene Mitarbeiter wird zur Belastung für die Kollegen und das Unternehmen. Niemand will das, doch dass die Psyche plötzlich streikt, kann jeden treffen. Unabhängig von Ausbildung, Arbeitsgebiet und Position. Was sind Auslöser psychischer Erkrankung im Arbeitsumfeld, was typische Symptome, die uns als Betroffene, Arbeitskollegen oder Vorgesetzte möglichst frühzeitig hellhörig machen sollten?

Pro Mente Sana hat im Rahmen der Sensibilisierungskampagne „Wie geht's Dir?“ eine neue Broschüre entwickelt, die Vorgesetzten wertvolle Tipps und Informationen über psychische Gesundheit am Arbeitsplatz vermittelt. Sie basiert auf dem Buch von Thomas Ihde-Scholl „Wenn die Psyche streikt – Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt (Beobachter-Edition)“. Der Ratgeber ergänzt die bereits im letzten Jahr erschienene Broschüre für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Beide Publikationen können auf der Webseite von Pro Mente Sana heruntergeladen oder als Printversion bestellt werden.
 

 

Verfasser : Pro Mente Sana
Verlag : Pro Mente Sana
Datum : 2016
Sprache : Deutsch
Themen : Schweizer Sozialsystem, Arbeit & Gesundheit, Arbeitsintegrationsprogramme, Psychische Gesundheit


Langzeitarbeitslosigkeit im europäischen Vergleich

Trotz der wirtschaftlichen Erholung ist die Langzeitarbeitslosigkeit in Europa hoch. Vor allem in Südeuropa wird sie zunehmend zum Strukturproblem. Aber auch in Deutschland hält sich Langzeitarbeitslosigkeit... Mehr lesen

Trotz der wirtschaftlichen Erholung ist die Langzeitarbeitslosigkeit in Europa hoch. Vor allem in Südeuropa wird sie zunehmend zum Strukturproblem. Aber auch in Deutschland hält sich Langzeitarbeitslosigkeit hartnäckig. Zwar ist die Arbeitslosenquote seit ihrem Höchststand im Jahr 2013 rückläufig. Allerdings waren 2015 EU-weit mehr als 10 Millionen Personen und damit fast die Hälfte aller Arbeitssuchenden bereits länger als 12 Monate erwerbslos. Deren Anteil an der Erwerbsbevölkerung, die sogenannte Langzeitarbeitslosenquote, betrug EU-weit 4,3 Prozent und lag damit fast doppelt so hoch wie vor Ausbruch der Krise. Langzeitarbeitslosigkeit ist eine der größten Herausforderungen für jeden Arbeitsmarkt. Denn je länger eine Person ohne Arbeit bleibt, desto schwerer wird es, in einem neuen Job Fuß zu fassen. EU-weit waren die Jobchancen für Langzeitarbeitslose zuletzt nur halb so hoch wie für kurzfristig Arbeitslose (18 Prozent gegenüber 34 Prozent, 2013-2014).

 

Verfasser : Düll, Thurau, Vetter
Verlag : Berthelsmann Stiftung
Datum : 2016
Sprache : Deutsch
Themen : Arbeitslosigkeit, Beschäftigung


Potenzialabklärung bei Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen

Anfang 2014 haben Bund und Kantone vierjährige kantonale Integrationsprogramme (KIP) lanciert.  Zu den wichtigsten strategischen Zielen der KIP zählt die nachhaltige berufliche Integration von vorläufig Aufgenommenen... Mehr lesen

Anfang 2014 haben Bund und Kantone vierjährige kantonale Integrationsprogramme (KIP) lanciert.  Zu den wichtigsten strategischen Zielen der KIP zählt die nachhaltige berufliche Integration von vorläufig Aufgenommenen und Flüchtlingen. Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene weisen eine sehr hohe Sozialhilfeabhängigkeit auf. Dies hängt im Wesentlichen damit zusammen, dass sie im Aufnahmeland zuerst eine Landessprache lernen und sich dazu oft noch berufliche Qualifikationen aneignen müssen, um auf dem Arbeitsmarkt Fuss fassen zu können. Einige Kantone setzen seit längerer Zeit Potenzialabklärungen ein, um deren berufliche Perspektiven zu beurteilen und darauf aufbauend einen individuellen Integrationsplan zu entwerfen. Kompetenzerfassungen, Potenzialabklärungen und Integrationspläne sind wichtig, damit gezielt auf eine nachhaltige berufliche Integration hingearbeitet werden kann. Damit sie wirksam sind, müssen sie einerseits dazu beitragen, berufliche Fähigkeiten und Lebensentwürfe mit den Anforderungen und den Angeboten auf dem Arbeitsmarkt in Einklang zu bringen. Sie müssen andererseits von allen beteiligten Stellen (kommunale oder kantonale Sozialhilfe, Anbieter von Integrationsmassnahmen etc.) als Hilfsmittel akzeptiert und in der Praxis eingesetzt werden. Die nun publizierte Studie legt die konzeptionellen Grundlagen zur Systematisierung und Weiterentwicklung solcher Instrumente sowie zu deren Einbettung in den Integrationsprozess. Dazu werden die Anforderungen an solche Instrumente definiert, welche als Basis für die Erarbeitung eines Rahmenkonzepts dienen.

 

Verfasser : Berner Fachhochschule / socialdesign ag
Verlag : Staatssekretariat für Migration SEM
Datum : 2016
Sprache : Deutsch
Themen : Arbeit & Gesundheit, Arbeitsintegrationsprogramme, Bildung, Hochqualifizierte Arbeitnehmende, Migration


Erfolgsfaktoren von Unternehmen der sozialen und beruflichen Integration

Soziale und berufliche Integration ist der beste Schutz vor Armut. Daher spielen die Unternehmen für die soziale und berufliche Integration (USBI) bei der Bekämpfung von Armut... Mehr lesen

Soziale und berufliche Integration ist der beste Schutz vor Armut. Daher spielen die Unternehmen für die soziale und berufliche Integration (USBI) bei der Bekämpfung von Armut eine wichtige Rolle. Eine Studie des Nationalen Programms gegen Armut beleuchtet die Erfolgsfaktoren dieser Unternehmen. Schlüsselfaktoren sind eine Diversifizierung der Produkte und Bezügertypen sowie das Abschliessen von Leistungsvereinbarungen mit den Einrichtungen der sozialen Sicherheit. Weitere Faktoren sind der Wettbewerb bzw. die Vorgaben in diesem Bereich und die Regelung zur Verwendung allfälliger Überschüsse. 

Die Studie ist Teil des Nationalen Programms zur Prävention und Bekämpfung von Armut. 

Verfasser : Kollektiv
Verlag : Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV)
Datum : 2016
Sprache : Deutsch
Themen : Arbeitsintegrationsprogramme, Soziale Unternehmen


Risiko Langzeitarbeitslosigkeit: Die Bedeutung der Arbeitslosenversicherung

Zum Risiko wird Arbeitslosigkeit erst, wenn sie länger andauert und wiederholt vorkommt. Ältere Personen, Geschiedene, Personen ohne Berufsbildung oder mit Herkunft aus Nicht-EU-Ländern haben ein deutlich... Mehr lesen

Zum Risiko wird Arbeitslosigkeit erst, wenn sie länger andauert und wiederholt vorkommt. Ältere Personen, Geschiedene, Personen ohne Berufsbildung oder mit Herkunft aus Nicht-EU-Ländern haben ein deutlich höheres Risiko zur Langzeitarbeitslosigkeit mit anschliessendem Sozialhilfebezug.

Im internationalen Vergleich liegt die Schweiz bei der Langzeitarbeitslosigkeit deutlich unter dem EU-Durchschnitt. Zwischen 2004 und 2007 oszillierte der  Anteil Langzeitarbeitsloser an allen Arbeitslosen um 20%. über 50-Jährige weisen ein höheres Risiko auf.

Um das Risiko gerecht zu werden, sind im Arbeitslosenversicherungsgesetz (AVIG) mehrere Instrumente vorgesehen: z. B. ein spezielles Entschädigungssystem für über 55-Jährige oder „aktive“ Massnahmen wie die Beratung und Vermittlung von Arbeitsmarktmassnahmen – AMM (Bildungsmassnahmen, Programme zur vorübergehenden Bechäftigung PvB und Einarbeitungszuschüsse). 

Verfasser : Janka Serena Wegmüller, Daniel Keller - SECO
Verlag : Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV)
Datum : 2016
Sprache : Deutsch
Themen : Arbeitsintegrationsprogramme, Arbeitslosigkeit


10 Jahre Schweizerische Sozialhilfestatistik

Die Schweizerische Sozialhilfestatistik umfasst mit den aktuellsten Daten des Jahres 2014 zehn Beobachtungsjahre. Die Sozialhilfequote betrug 2005 wie auch jetzt 3,2 Prozent. Die Zahl der Sozialhilfebeziehenden... Mehr lesen

Die Schweizerische Sozialhilfestatistik umfasst mit den aktuellsten Daten des Jahres 2014 zehn Beobachtungsjahre. Die Sozialhilfequote betrug 2005 wie auch jetzt 3,2 Prozent. Die Zahl der Sozialhilfebeziehenden ist um 10 Prozent von rund 238‘000 auf 262‘000 Personen angestiegen.  

Die Risikogruppen für Sozialhilfeabhängigkeit haben sich in den letzten zehn Jahren wenig verändert: Kinder, Ausländerinnen und Ausländer, Einelternfamilien, Geschiedene und Personen ohne nachobligatorische Ausbildung sind nach wie vor einem erhöhten Risiko ausgesetzt. Es zeigt sich auch eine Zunahme des Sozialhilferisikos bei Personen ab 55 Jahren von 1,9 Prozent im Jahr 2005 auf 2,7 Prozent 2014. Der Zusammenhang zwischen Sozialhilfebezug und tiefem Ausbildungsniveau hat sich in den letzten zehn Jahren akzentuiert.  Die räumliche Verteilung der Sozialhilfequote im Jahr 2014 zeigt, dass städtische Gebiete eine höhere Sozialhilfebelastung aufweisen. 

 

Verfasser : Nicole Chenaux Bieri, Antoinette Donini, Marc Dubach, Basil Gysin, Silvia Hofer, Nora Meister, Tom Priester et Thomas Ruch
Verlag : Bundesamt für Statistik (BSF)
Datum : 2016
Sprache : Deutsch
Themen : Sozialhilfe


Profile von jungen IV-Neurentenbeziehenden mit psychischen Krankheiten

Für eine Studie des BSV wurde erstmals der Werdegang von 500 jungen psychisch Kranken zwischen 18 und 29 Jahren analysiert.

Bei den jungen IV-Rentenbeziehenden handelt es sich... Mehr lesen

Für eine Studie des BSV wurde erstmals der Werdegang von 500 jungen psychisch Kranken zwischen 18 und 29 Jahren analysiert.

Bei den jungen IV-Rentenbeziehenden handelt es sich häufig um Personen mit frühen biographischen Belastungen oder schweren psychischen Störungen (Schizophrenie, Entwicklungsstörungen). Rund die Hälfte der Fälle weist bereits vor Schuleintritt eine beginnende psychische Störung auf.

Vorzeitige Schul- und Ausbildungsabbrüche bei Jungen mit psychischen Problemen etwa doppelt so häufig vor wie bei Jungen ohne psychische Probleme. Mehr als 40% der Rentenbeziehenden haben höchstens die Sekundarstufe I abgeschlossen. Dagegen verfügt die Hälfte über eine Ausbildung auf Sekundarstufe II. Ein Viertel der jungen Rentenbeziehenden ist vor der Berentung noch nie einer Beschäftigung, sei es im geschützten Rahmen oder auf dem ersten Arbeitsmarkt, nachgegangen.

Die Studie enthält acht Empfehlungen, um eine frühe Invalidisierung zu vermeiden.

Die komplette Studie kann heruntergeladen werden.  

 

Verfasser : Kollektiv
Verlag : Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV)
Datum : 2016
Sprache : Deutsch
Themen : Invalidenversicherung, Jugendliche, Psychische Gesundheit


Bestandsaufnahme zur Bildungsbeteiligung von spät eingereisten Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Das Staatssekretariat für Migration SEM hat dem Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien BASS AG einen Auftrag für eine Bestandsaufnahme über bestehende Strukturen, Massnahmen und Formen... Mehr lesen

Das Staatssekretariat für Migration SEM hat dem Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien BASS AG einen Auftrag für eine Bestandsaufnahme über bestehende Strukturen, Massnahmen und Formen der Zusammenarbeit im Bereich der nachobligatorischen Bildungsbeteiligung von spät eingereisten Jugendlichen und jungen Erwachsenen erteilt. Die Studie liegt nun vor und weist auf Hindernisse, Hürden und Verbesserungsmöglichkeiten im Zugang zur nachobligatorischen Bildung dieser Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Verfasser : Heidi Stutz, Jolanda Jäggi, Livia Bannwart, Melania Rudin, Severin Bischof, Tanja Guggenbühl, Thomas Oesch und Jürg Guggisberg
Verlag : BASS AG – Büro für Arbeits- und Sozialpolitische Studien
Datum : 2016
Sprache : Deutsch
Themen : Bildung, Jugendliche, Migration


Schweizerische Sozialhilfestatistik 2014: Sozialhilfequote unverändert bei 3,2%

262’000 Personen haben in der Schweiz im Jahr 2014 wirtschaftliche Sozialhilfe bezogen. Die Sozialhilfequote blieb mit 3.2% unverändert gegenüber dem Vorjahr. Dies obwohl die Anzahl unterstützten... Mehr lesen

262’000 Personen haben in der Schweiz im Jahr 2014 wirtschaftliche Sozialhilfe bezogen. Die Sozialhilfequote blieb mit 3.2% unverändert gegenüber dem Vorjahr. Dies obwohl die Anzahl unterstützten Personen leicht zugenommen hat. Kantone mit städtischen Zentren (Neuchâtel, Basel-Stadt, Genf, Waadt und Bern) weisen weiterhin überdurschnittlichen Quoten auf. Ein Drittel der Sozialhilfefälle sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Die Zunahme der Bezugsdauer nimmt weiterhin zu, vor allem Alleinerziehende, Geschiedene und ältere Sozialhilfebeziehende sind in der Kategorie der Langzeitbezüger zu finden. Das sind einige Ergebnisse aus der aktuellen Schweizerischen Sozialhilfestatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS).

Verfasser : Jan Boruvka, Markus Braun, Marc Dubach
Verlag : Bundesamt für Statistik (BSF)
Datum : 2015
Sprache : Deutsch
Themen : Sozialhilfe


Lehrmittel „Handlungsorientierte Mathematik für Alltag und Beruf“

Das K5 Basler Kurszentrum und die ECAP haben in enger Zusammenarbeit und mit Unterstützung des SECO und des Staatssekretariats für Migration (SEM) das Lehrmittel „Handlungsorientierte Mathematik... Mehr lesen

Das K5 Basler Kurszentrum und die ECAP haben in enger Zusammenarbeit und mit Unterstützung des SECO und des Staatssekretariats für Migration (SEM) das Lehrmittel „Handlungsorientierte Mathematik für Alltag und Beruf“ entwickelt, in welches die jahrelange Erfahrung mit Menschen aus anderen Kulturkreisen eingeflossen ist. Es ermöglicht spielerisch den Umgang mit Zahlen, Mengen und Grössen und dient Kursleitenden und Lehrpersonen als Kopiervorlage für die Teilnehmer/innen bzw. Schüler/innen (Jugendliche und Erwachsene).

Verfasser : K5 Basler Kurszentrum, ECAP
Datum : 2015
Sprache : Deutsch
Themen : Bildung, Migration


Langzeitarbeitslosigkeit: "Aktivierungspolitische Massnahmen haben grosse Signalwirkung"

In einem Interview in der Zeitschrift Panorama zeigt der Professor Giuliano Bonoli der Universität Lausanne und Experte für Beschäftigungspolitik und berufliche Eingliederung mehrere Ansätze auf, wie Langzeitarbeitslosigkeit... Mehr lesen

In einem Interview in der Zeitschrift Panorama zeigt der Professor Giuliano Bonoli der Universität Lausanne und Experte für Beschäftigungspolitik und berufliche Eingliederung mehrere Ansätze auf, wie Langzeitarbeitslosigkeit bekämpft werden kann.Vorurteile, oft eine ausländische Herkunft, fehlendes Netzwerk: Langzeitarbeitslosen sind in vieler Hinsicht benachteiligt. Ein möglicher Lösungsansatz ist für Prof. Bonoli das Arbeiten auf Probe im Rahmen eines zeitlich begrenzten Praktikums oder einer Temporärstelle. So können die Stellensuchenden zeigen, was sie können. Eine weitere Möglichkeit ist der Aufbau eines Vertrauensverhältnisses zwischen dem Stellenvermittler und dem Unternehmen. Es fehlen noch Forschungen im Bereich der nicht kognitiven Kompetenzen (Durchhaltevermögen, Geduld, Umgänglichkeit). Die Untersuchung dieser Kompetenzen ist sehr wichtig.

Verfasser : Interview: Christine Bitz
Verlag : Panorama
Datum : 2015
Sprache : Deutsch
Themen : Arbeitslosigkeit


Der Jobchancen-Barometer hilft das Risiko längerer Arbeitslosigkeit früh zu erkennen

Der Kanton Freiburg hat in Zusammenarbeit mit dem SECO und mit Forschenden ein Instrument für die Früherkennung der erwarteten Arbeitslosigkeit getestet. Mit dem Jobchancen-Barometer haben die... Mehr lesen

Der Kanton Freiburg hat in Zusammenarbeit mit dem SECO und mit Forschenden ein Instrument für die Früherkennung der erwarteten Arbeitslosigkeit getestet. Mit dem Jobchancen-Barometer haben die RAV-Personalberatenden ein Instrument erhalten, um die Arbeitslosigkeitsdauer der Stellensuchenden und ihres Risikos, länger arbeitslos zu bleiben einzuschätzen. Das Fazit der Untersuchungen ist gemischt. Das Verhältnis von Aufwand und direktem Nutzen des Instruments ist noch nicht zufriedenstellend. Im Rahmen des Projektes hat sich aber gezeigt, dass die Berater im Durchschnitt die zu erwartende Arbeitslosigkeitsdauer unterschätzen und dass sie die Risikoeinschätzungen der Arbeitslosigkeitsdauer zu wenig differenzieren.

Verfasser : Patrick Arni, Amelie Schiprowski
Verlag : Die Volkswirtschaft
Datum : 2015
Sprache : Deutsch
Themen : Arbeitslosigkeit


BSV thematisiert die Handlungsfelder der Sozialhilfe

Die Ausgabe 6/2015 der Sozialen Sicherheit vom BSV thematisiert die Handlungsfelder der Sozialhilfe.

In einem der acht Artikel zur Sozialhilfe, werden Statistiken der Jahre 2005 bis 2014... Mehr lesen

Die Ausgabe 6/2015 der Sozialen Sicherheit vom BSV thematisiert die Handlungsfelder der Sozialhilfe.

In einem der acht Artikel zur Sozialhilfe, werden Statistiken der Jahre 2005 bis 2014 erläutert. Kinder, Geschiedene und ausländische Staatsangehörige zeigen, unabhängig vom Wirtschaftsgang, ein erhöhtes Sozialhilferisiko auf. Vor allem Personen ohne nachobligatorische Ausbildung sind in der Sozialhilfe vertreten. 

Verfasser : Kollektiv
Verlag : Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV)
Datum : 2015
Sprache : Deutsch
Themen : Sozialhilfe


Wenn die Psyche streikt: Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt

Psychische Krankheiten sind nach wie vor tabuisiert – besonders in der Arbeitswelt. Der neue Beobachter-Ratgeber spricht über die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz und wie die Mitarbeitende,... Mehr lesen

Psychische Krankheiten sind nach wie vor tabuisiert – besonders in der Arbeitswelt. Der neue Beobachter-Ratgeber spricht über die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz und wie die Mitarbeitende, Führungspersonen und Unternehmen diese gezielt fördern können. Der Ratgeber zeigt auf, wo Betroffene konkrete Hilfsangebote finden, Unternehmen professionnelle Unterstützung erhalten und welche Behandlungsmöglichkeiten es in der Schweiz gibt.

Verfasser : Thomas Ihde-Scholl
Verlag : Beobachter-Ratgeber
Datum : 2015
Sprache : Deutsch
Themen : Arbeit & Gesundheit, Psychische Gesundheit


Die Programme zur vorübergehenden Beschäftigung und die Berufspraktika der Arbeitslosenversicherung

Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) hat die Programme zur vorübergehenden Beschäftigung (PvB) und die Berufspraktika in 8 Kantonen (AG, BE, GE, LU, SZ, SG, TI, VS) evaluiert.... Mehr lesen

Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) hat die Programme zur vorübergehenden Beschäftigung (PvB) und die Berufspraktika in 8 Kantonen (AG, BE, GE, LU, SZ, SG, TI, VS) evaluiert. Im Jahr 2013 haben diese Massnahmen insgesamt ca. 190 Millionen Franken gekostet, 33’000 arbeitslose Personen haben in der Schweiz einen PvB besucht und 1'800 einen Berufspraktikum absolviert.

Die Empfehlungen der EFK an das SECO und an den kantonalen Vollzugsbehörden:

  • Besser und fokussierter Einsatz der PvB auf Risikogruppen
  • Mehr Platzierungen im ersten Arbeitsmarkt und mehr Berufspraktika
  • Zielerarbeitung und -Kommunikation verbessern und regelmässig überprüfen
  • Erhebung der Nutzerperspektive
  • Verbesserung der Aufsicht zu den arbeitsmarktliche Massnahmen (AMM) und zu
    den nationalen Massnahmen.

 
Die EFK verwendet in ihrer Evaluation einen breiteren Wirkungsbegriff als Bund und Kantone. Nicht nur die rasche Wiedereingliederung wird betrachtet, sondern auch die Perspektive der Teilnehmenden.

Verlag : Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK)
Datum : 2015
Themen : Arbeitsintegrationsprogramme, Arbeitslosigkeit


Europäische Studie zur sozialen Eingliederung junger Menschen

Eurofound ist eine tripartite EU-Einrichtung, die regelmässig Studie zu Lebens- und Arbeitsbedingungen publiziert. Sie hat im September 2015 einen Bericht zur sozialen Eingliederung junger Menschen in... Mehr lesen

Eurofound ist eine tripartite EU-Einrichtung, die regelmässig Studie zu Lebens- und Arbeitsbedingungen publiziert. Sie hat im September 2015 einen Bericht zur sozialen Eingliederung junger Menschen in Europa veröffentlicht.

Junge Menschen, insbesondere diejenigen, die weder im Erwerbsleben stehen noch eine schulische oder berufliche Ausbildung absolvieren („NEET“), sind die am stärksten von sozialer Ausgrenzung bedrohte Gruppe – mit schwerwiegenden Folgen nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die Wirtschaft und die Gesellschaft insgesamt.

Mit der Jugendstrategie 2010-2018 hat die EU einen umfassenden Ansatz für die soziale Eingliederung junger Menschen angenommen. Im Bericht wird das erste Jahr der Umsetzung der Jugendstrategie beleuchtet. Er stützt sich auf die Erkenntnisse
von Fallstudien, die erfolgreiche Initiativen aufzeigen, die auf eine Verhinderung der sozialen Ausgrenzung von jungen Menschen in der EU ausgerichtet sind.

Verlag : Eurofound
Datum : 2015
Themen : Beschäftigung, Jugendliche


Bestandsaufnahme der Zwischenlösungen an der Nahtstelle I

Seit den Neunzigerjahren hat sich ein breites und buntes Angebot an Zwischenlösungen zur Bekämpfung der Jungendarbeitslosigkeit entwickelt. Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Evaluation (SBFI) hat... Mehr lesen

Seit den Neunzigerjahren hat sich ein breites und buntes Angebot an Zwischenlösungen zur Bekämpfung der Jungendarbeitslosigkeit entwickelt. Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Evaluation (SBFI) hat eine Bestandesaufnahme publiziert. Im Bericht werden eine Übersicht der existierenden Angebote und ein Porträt aus 15 Kantonen präsentiert. Einige Feststellungen:

  • Heute stellen gegen 170 Trägerschaften über 16’000 Brückenangebote bzw. Motivationssemester (SEMO) rund 3’000 Jahresplätze für Jugendliche und junge Erwachsene bereit.  
  • 19% der SchulabgängerInnen traten im Erhebungsjahr in ein Brückenangebot über. Der Wert streut je nach Kanton zwischen 4% und 46%.
  • Die Anschlüsse an eine berufliche Grundbildung bzw. eine allgemeinbildende Schule liegen bei den SEMO bei 46%. Bei den Brückenangeboten bewegen sie sich zwischen 50% und 80%.
  • Die Kosten der Zwischenlösungen bewegen sich in der Grössenordnung ab CHF 5‘000.– bis CHF 28‘000.– für einen Jahresplatz.

Verfasser : Charles Landert, Daniela Eberli
Verlag : Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Evaluation (SBFI)
Datum : 2015
Sprache : Deutsch
Themen : Beschäftigung, Jugendliche


Grundkompetenzen von Erwachsenen fördern: Modelle, Perspektiven, Best Practice

Die SVEB-Publikation gibt Einblick in die Förderung der Grundkompetenzen in der Schweiz. Die Autorinnen stellen die wichtigsten Projekte vor, die in den letzten Jahren realisiert wurden.... Mehr lesen

Die SVEB-Publikation gibt Einblick in die Förderung der Grundkompetenzen in der Schweiz. Die Autorinnen stellen die wichtigsten Projekte vor, die in den letzten Jahren realisiert wurden. Ein Schwerpunkt liegt beim GO Modell und der Förderung von geringqualifizierten Angestellten am Arbeitsplatz. Weitere Schwerpunkte sind die Ausbildung von KursleiterInnen, die Sensibilisierung von Fachleuten und die Teilnehmergewinnung. 

Verlag : Schweizerischer Verband für Weiterbildung (SVEB)
Datum : 2015
Themen : Bildung


Wie wirkt sich Arbeitslosigkeit auf den späteren Erwerbsverlauf aus?

Der Artikel der Zeitschrift Die Volkswirtschaft analysiert die Auswirkungen der Arbeitslosigkeit auf den Erwerbsverlauf und fasst Erkenntnisse aus unterschiedlichen Studien zusammen:

  • Die Arbeitslosigkeit führt zu gegenläufigen... Mehr lesen

Der Artikel der Zeitschrift Die Volkswirtschaft analysiert die Auswirkungen der Arbeitslosigkeit auf den Erwerbsverlauf und fasst Erkenntnisse aus unterschiedlichen Studien zusammen:

  • Die Arbeitslosigkeit führt zu gegenläufigen Effekten: Auf der einen Seite nimmt die Wahrscheinlichkeit bei einer längeren Stellensuchdauer tendenziell zu, ein Stellenangebot zu erhalten, welches den eigenen Fähigkeiten und Vorstellungen ideal entspricht. Anderseits geht jedoch mit zunehmender Stellensuchdauer arbeitsmarktrelevantes Wissen verloren.
  • Arbeitslosigkeit stellt einen Bruch in der Erwerbskarriere dar. Rund 90% der ALV-Bezüger blieben jedoch nach einer Phase der Arbeitslosigkeit auf dem Arbeitsmarkt aktiv.
  • Die Einbussen beim Einkommen nach einer Arbeitslosenphase von einem bis zwei Jahren betragen 22%; bei zwei bis fünf Jahren sind es sogar 30%. Beim Wiedereinstieg in die Berufswelt können die Lohneinbussen durch ein stärkeres Einkommenswachstum teilweise wieder aufgeholt werden.
  • Innerhalb von fünf Jahren nach einer Aussteuerung fanden etwa 70% der Stellensuchenden wieder eine Anstellung. 
  • Zwischen 2005 und 2010 bezogen 14% der ALV-Bezüger vor, während oder nach der Arbeitslosigkeit auch Leistungen der Sozialhilfe.
  • Von 2006 bis 2013 wies zwischen 22% und 32% der neuen Sozialhilfebezüger eine ALV-Vergangenheit auf.

Verfasser : Elischa Bocherens, Bernhard Weber
Verlag : Die Volkswirtschaft
Datum : 2015
Sprache : Deutsch
Themen : Arbeitslosigkeit


Informationsbroschüre für Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene

Die Informationsbroschüre des Staatssekretariates für Migration SEM informiert knapp und in einfacher Sprache u. a. zu den Themen Status, Arbeit, Integrationsförderung, Schule und Sozialversicherungen. Die Broschüre ist... Mehr lesen

Die Informationsbroschüre des Staatssekretariates für Migration SEM informiert knapp und in einfacher Sprache u. a. zu den Themen Status, Arbeit, Integrationsförderung, Schule und Sozialversicherungen. Die Broschüre ist in zwölf Sprachen verfügbar.

Verlag : Staatssekretariat für Migration SEM
Datum : 2015
Themen : Migration


SAKE in Kürze 2014: Schweizerische Arbeitskräfteerhebung

Das Bundesamt für Statistik (BFS) führt seit 1991 die Schweizerische Arbeitskräfteerhebung (SAKE) durch. Die Schweiz zählte im 4. Quartal 2014 5,008 Millionen Erwerbstätige, d. h.  2,2% mehr... Mehr lesen

Das Bundesamt für Statistik (BFS) führt seit 1991 die Schweizerische Arbeitskräfteerhebung (SAKE) durch. Die Schweiz zählte im 4. Quartal 2014 5,008 Millionen Erwerbstätige, d. h.  2,2% mehr als im 4. Quartal 2013. Die Erwerbslosenquote lag gemäss Definition des Internationalen Arbeitsamtes (ILO)
bei 4,1% (197'000 Personen, 4‘000 mehr als ein Jahr zuvor). Nur in Island und Norwegen lag die Quote tiefer.

Verlag : Bundesamt für Statistik (BSF)
Datum : 2015
Themen : Arbeitslosigkeit


Für wen erhöhte sich das Risiko in der Schweiz, arbeitslos zu werden?

Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, ist in den letzten Jahren die Arbeitslosigkeit in der Schweiz gestiegen. Im Zentrum der neuen Studie der Konjunkturforschungsstelle Zürich KOF „Für... Mehr lesen

Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, ist in den letzten Jahren die Arbeitslosigkeit in der Schweiz gestiegen. Im Zentrum der neuen Studie der Konjunkturforschungsstelle Zürich KOF „Für wen erhöhte sich das Risiko in der Schweiz, arbeitslos zu werden?“ steht die Frage, welche Personengruppen besonders von einem steigenden Arbeitslosigkeitsrisiko betroffen sind. Wie die Analyse zeigt, sind dies vor allem Männer, mittelbezahlte Berufsgruppen, Personen mit tiefem Bildungsgrad und Jugendliche. Die Studie basiert auf den Zahlen der Erwerbslosenstatistik, die das Bundesamt für Statistik gemäss den Kriterien der Internationalen Arbeitsorganisation ILO führt und die die Erwerbslosigkeit in der Schweiz breiter fasst als die SECO-Arbeitslosenstatistik.

Verfasser : Thomas Bolli, Christoph Breier, Ursula Renold und Michael Siegenthaler
Verlag : KOF Studien
Datum : 2015
Sprache : Deutsch
Themen : Beschäftigung


Wer lange Sozialhilfe bezieht, hat häufig Gesundheitsprobleme

Knapp zwei Drittel der Langzeitbeziehenden in der Sozialhilfe leiden nachweisbar unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Sie sind oft zu krank, um im Arbeitsmarkt zu bestehen und haben dennoch... Mehr lesen

Knapp zwei Drittel der Langzeitbeziehenden in der Sozialhilfe leiden nachweisbar unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Sie sind oft zu krank, um im Arbeitsmarkt zu bestehen und haben dennoch meist keinen Anspruch auf eine IV-Rente. Dies zeigt eine Studie der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe und der Berner Fachhochschule. Im Durchschnitt der 13 untersuchten Städte verfügen 57 Prozent der Langzeitbeziehenden über keine berufliche Ausbildung. Die letzte Erwerbstätigkeit liegt fast vier Jahre zurück und war oft im Niedriglohnbereich mit prekären Arbeitsbedingungen.

Verlag : Städteinitiative Sozialpolitik und Berner Fachhochschule
Datum : 2015
Themen : Arbeit & Gesundheit, Sozialhilfe


Psychiatrie und Reintegration

Psychische Krankheiten haben in den letzten Jahren die Aufmerksamkeit in der Gesellschaft mehr und mehr gewonnen. Die aktuelle Ausgabe von Medinfo – die Publikation der Schweizer... Mehr lesen

Psychische Krankheiten haben in den letzten Jahren die Aufmerksamkeit in der Gesellschaft mehr und mehr gewonnen. Die aktuelle Ausgabe von Medinfo – die Publikation der Schweizer Privatversicherer – widmet sich dem Thema Psychiatrie
und Reintegration. Sie zeigt auf, was die Versicherer unternehmen, damit Personen mit psychischen Problemen zu adäquatem Versicherungsschutz kommen. Es wird auch dargelegt, wie die Case Manager in Zusammenarbeit mit den Ärzten und den Arbeitgebern bestrebt sind, bei Arbeitsunfähigkeit der Versicherten, diese wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren. In einer Übersicht werden zudem die entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche berufliche Wiedereingliederung von Personen mit psychischen Störungen erläutert.

Verfasser : Kollektiv
Verlag : Schweizerische Versicherungsverband (SVV)
Datum : 2015
Sprache : Deutsch
Themen : Psychische Gesundheit


OECD Skills Outlook 2015: Youth, Skills and Employability

2013 waren 39 Millionen 16- bis 29-Jährige in den OECD-Ländern weder in Beschäftigung noch in Bildung oder Ausbildung (NEET – Neither in Employment nor in Education... Mehr lesen

2013 waren 39 Millionen 16- bis 29-Jährige in den OECD-Ländern weder in Beschäftigung noch in Bildung oder Ausbildung (NEET – Neither in Employment nor in Education or Training). 5 Millionen mehr als vor der Wirtschaftskrise im Jahr 2008. Schätzungen zeigen, dass sich die Situation seither kaum verbessert hat. Besonders hoch ist die NEET-Quote in den südeuropäischen Ländern, die von der Krise am stärksten getroffen wurden. Selbst jene, denen es gelingt, in den Arbeitsmarkt einzutreten, sehen sich häufig mit institutionellen Hindernissen konfrontiert, die der Weiterentwicklung ihrer Kompetenzen und ihrem beruflichen Aufstieg im Weg stehen. So stehen etwa 25% der erwerbstätigen Jugendlichen in einem befristeten Arbeitsverhältnis. Die Studie zeigt auf, wie Jugendliche ihre Kompetenzen erwerben und welche Hindernisse abgebaut werden sollten. Im Bericht werden auch Empfehlungen für politische Massnahmen formuliert.

Verfasser : Kollektiv
Verlag : OECD
Datum : 2015
Sprache : English
Themen : Beschäftigung, Jugendliche


Statistischer Sozialbericht Schweiz 2015

Der zweite Sozialbericht des Bundesamtes für Statistik (BFS) beschreibt gesamtschweizerisch die wichtigsten sozialen und wirtschaftlichen Tendenzen. Unter anderem erfährt man folgendes:

  • Das Bildungsniveau der erwerbstätigen Bevölkerung... Mehr lesen

Der zweite Sozialbericht des Bundesamtes für Statistik (BFS) beschreibt gesamtschweizerisch die wichtigsten sozialen und wirtschaftlichen Tendenzen. Unter anderem erfährt man folgendes:

  • Das Bildungsniveau der erwerbstätigen Bevölkerung hat sich erhöht. Gleichzeitig sind auch die Qualifikationsanforderungen in der Arbeitswelt gestiegen.
  • Zwei Determinanten sind für das Risiko der sozialen Ausgrenzung ausschlaggebend: die verfügbaren Zeitressourcen und der Bildungsstand.  Je höher der Bildungsstand, desto geringer die Gefahr der Abhängigkeit von Sozialhilfeleistungen.
  • Auch während wirtschaftlichen Wachstumsphasen sinkt die Sozialhilfeabhängigkeit von Alleinerziehenden, kinderreichen Familien oder ungenügend Ausgebildeten nicht.
  • Im Jahr 2012 wurden für die Gesamtheit der sozialen Absicherung knapp 162 Milliarden Franken ausgegeben, vor allem für die Risiken Alter, Krankheit/Gesundheitspflege und Invalidität.

Verlag : Bundesamt für Statistik (BSF)
Datum : 2015
Themen : Sozialhilfe


Politik muss bei psychischen Erkrankungen handeln

Psychische Erkrangungen betreffen den Arbeitsmarkt und die Sozialpolitik in den OECD-Ländern in hohem Mass. So leidet in der Schweiz jeder dritte Bezüger von Arbeitslosenentschädigung, Invalidenversicherungsleistungen oder... Mehr lesen

Psychische Erkrangungen betreffen den Arbeitsmarkt und die Sozialpolitik in den OECD-Ländern in hohem Mass. So leidet in der Schweiz jeder dritte Bezüger von Arbeitslosenentschädigung, Invalidenversicherungsleistungen oder Sozialhilfe daran. Zudem ist die Arbeitslosenquote bei psychisch Kranken mehr als doppelt so hoch wie die Gesamtarbeitslosenquote. Der Artikel aus Die Volkswirtschaft „Politik muss bei psychischen Erkrankungen handeln“ fasst die Ergebnisse und Schlussfolgerungen des OECD-Berichtes zusammen.

Verfasser : Katrin Jentzsch, Maggie Graf, Annette Hitz
Verlag : Die Volkswirtschaft
Datum : 2015
Sprache : Deutsch
Themen : Arbeitslosigkeit, Invalidenversicherung, Psychische Gesundheit, Sozialhilfe


Migration und Integration

Die Ausgabe 02/2015 der Zeitschrift Panorama widmet sich dem Thema Migration und Integration. Es werden verschiedene Fragen zur Arbeitsintegration von Flüchtlingen, von hochqualifizierten Stellensuchenden und von... Mehr lesen

Die Ausgabe 02/2015 der Zeitschrift Panorama widmet sich dem Thema Migration und Integration. Es werden verschiedene Fragen zur Arbeitsintegration von Flüchtlingen, von hochqualifizierten Stellensuchenden und von Migrantinnen und Migranten der zweiten Generation behandelt.

Verfasser : Kollektiv
Verlag : Panorama
Datum : 2015
Sprache : Deutsch
Themen : Migration


Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen auf dem Arbeitsmarkt Erste Ergebnisse der Längsschnittbefragung 2013

Die vom BFS publizierten ersten Ergebnisse der Längsschnittbefragung 2013 präsentieren die Erwerbssituation der Hochschulabsolventinnen und -absolventen fünf Jahre nach ihrem Studienabschluss. Die Daten werden mit den... Mehr lesen

Die vom BFS publizierten ersten Ergebnisse der Längsschnittbefragung 2013 präsentieren die Erwerbssituation der Hochschulabsolventinnen und -absolventen fünf Jahre nach ihrem Studienabschluss. Die Daten werden mit den Ergebnissen der Umfrage verglichen, die ein Jahr nach Studienabschluss durchgeführt wurde. Der Berufseinstieg gestaltete sich am leichtesten für Diplomierte der Pädagogischen Hochschulen (PH).

Verlag : Bundesamt für Statistik (BFS)
Datum : 2015
Themen : Beschäftigung, Hochqualifizierte Arbeitnehmende


Grund- und Menschenrechte in der Sozialhilfe – Ein Leitfaden für die Praxis

Die neue Publikation von Dr. Gülcan Akkaya beschäftigt sich mit den Grund- und Menschenrechten in der Sozialhilfe. Der Leitfaden gibt konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis und... Mehr lesen

Die neue Publikation von Dr. Gülcan Akkaya beschäftigt sich mit den Grund- und Menschenrechten in der Sozialhilfe. Der Leitfaden gibt konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis und bietet Orientierungshilfe für den Arbeitsalltag von Sozialtätigen und Behörden. Anhand zahlreicher, typischen Fallkonstellationen wird aufgezeigt, welche Grund- und Menschenrechte bedeutsam sind und unter welchen Voraussetzungen sie eingeschränkt werden können.

Das Buch ist als Printversion oder als Open Access PDF erhältlich.

Verfasser : Gülcan Akkaya
Verlag : interact Verlag Luzern, Hochschule Luzern – Soziale Arbeit
Datum : 2015
Sprache : Deutsch
Themen : Sozialhilfe


Arbeitsmarktmobilität und Fachkräftemangel – Chancen und Herausforderungen für Stellensuchende und Unternehmen

Arbeitsmarktmobilität und Fachkräftemangel werden in den Medien und der Öffentlichkeit zunehmend intensiver diskutiert. Immer mehr Arbeitgebende melden Probleme bei der Rekrutierung von qualifiziertem Personal. Gleichzeitig verzeichnen... Mehr lesen

Arbeitsmarktmobilität und Fachkräftemangel werden in den Medien und der Öffentlichkeit zunehmend intensiver diskutiert. Immer mehr Arbeitgebende melden Probleme bei der Rekrutierung von qualifiziertem Personal. Gleichzeitig verzeichnen die Arbeitsmarktbehörden immer mehr gut qualifizierte Personen, die sich arbeitslos melden. Wie können diese Befunde erklärt werden? In welchen Berufen ist der Fachkräftemangel besonders ausgeprägt? Welche Fachkräfte werden arbeitslos und wie mobil agieren sie auf dem Arbeitsmarkt? Die neue AMOSA-Studie „Arbeitsmarktmobilität und Fachkräftemangel - Chancen und Herausforderungen für Stellensuchende und Unternehmen – 2015“ greift diese Fragen auf und schlägt mögliche Massnahmen vor, z. B. die Verbesserung der Vermittlungsleistungen der RAV.

Verfasser : Julia Casutt, Angelo Wetli, Basil Schläpfer
Verlag : AMOSA
Datum : 2015
Sprache : Deutsch
Themen : Beschäftigung


Soziale Sicherheit in der Schweiz: Ein grundsätzlich solides System mit einigen Schwächen

Zwei Wissenschaftler berichten über ihre Analyse in Die Volkswirtschaft. Die Analyse des Sozialversicherungssystems der Schweiz zeigt, dass dieses bei einer Beurteilung anhand der üblichen Kriterien (finanzielle... Mehr lesen

Zwei Wissenschaftler berichten über ihre Analyse in Die Volkswirtschaft. Die Analyse des Sozialversicherungssystems der Schweiz zeigt, dass dieses bei einer Beurteilung anhand der üblichen Kriterien (finanzielle Lage, Leistungsumfang, Arbeitsmarktausrichtung) zu den besten Europas gehört. Trotzdem bestehen in zwei Bereichen ernsthafte Schwächen: bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und bei der Koordination der einzelnen Pfeiler des Systems. Der Artikel erinnert auch daran, dass der Schweizerische Sozialstaat relativ spät aufgebaut wurde und einen hybriden Charakter aufweist. Die Schweiz setzte bei ihrem Sozialversicherungssystem sehr bald auf eine Zusammenarbeit zwischen öffentlichem und privatem Sektor und legte den Schwerpunkt auf die berufliche (Wieder-)Eingliederung von Sozialleistungsempfängern.

Verfasser : Giuliano Bonoli, Silja Häusermann
Verlag : Die Volkswirtschaft
Datum : 2015
Sprache : Deutsch
Themen : Schweizer Sozialsystem, Arbeitslosigkeit, Invalidenversicherung, Sozialhilfe


Hochqualifizierte MigrantInnen aus Drittstaaten – Ungenutztes Potenzial gegen Fachkräftemangel

Im Auftrag von HEKS wurden für eine Studie Gespräche mit 48 Unternehmen aus fünf ausgewählten, von Fachkräftemangel betroffenen Branchen aus der ganzen Schweiz geführt. Die Ergebnisse... Mehr lesen

Im Auftrag von HEKS wurden für eine Studie Gespräche mit 48 Unternehmen aus fünf ausgewählten, von Fachkräftemangel betroffenen Branchen aus der ganzen Schweiz geführt. Die Ergebnisse zeigen, dass die grosse Mehrheit der ArbeitgeberInnen das Potenzial bei vier Gruppen erkennt: Hochqualifizierte MigrantInnen (das Potenzial in dieser Gruppe ist mit schätzungsweise 50 000 Personen gross), niedrigqualifizierte MigrantInnen und SchweizerInnen, Personen, die über 50 Jahre alt sind und eine Arbeit suchen oder eine Stelle innehaben, die nicht ihren Qualifikationen entspricht und sozial benachteiligte Jugendliche.

Verfasser : Kollektiv
Verlag : HEKS – Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz
Datum : 2015
Sprache : Deutsch
Themen : Hochqualifizierte Arbeitnehmende, Migration


Willkommen in der Schweiz: Informationsbroschüre für neu Zuziehende

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat eine neue Informationsbroschüre für anerkannte Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene publiziert. Die Broschüre informiert knapp und in möglichst einfacher Sprache zu den... Mehr lesen

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat eine neue Informationsbroschüre für anerkannte Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene publiziert. Die Broschüre informiert knapp und in möglichst einfacher Sprache zu den Themen Status, Rechtsgrundlage, Ausländerausweis, Wohnort, Kantonswechsel, Reisen ins Ausland, Familiennachzug, Integration, Integrationsförderung, Schule, Arbeit, Weiterbildung, Gesundheit, Sozialversicherungen, Sonderabgabe und Sozialhilfe. Die Broschüre ist in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch, Arabisch, Tigrinya, Kurdisch, Tibetisch, Farsi, Tamil, Somali und Serbisch (in lateinischer Schrift) in elektronischer Form auf der Website des SEM verfügbar.

Verfasser : -
Verlag : Staatssekretariat für Migration (SEM)
Datum : 2015
Sprache : Deutsch
Themen : Migration


Sozialalmanach 2015: «Herein. Alle(s) für die Zuwanderung»

Caritas Sozialalmanach 2015 mit Schwerpunktthema Zuwanderung.

Der erste Teil des Buches zeigt sozialpolitische Trends auf. Der zweite Teil und Schwerpunktteil «Herein. Alle(s) für die Zuwanderung» ist ein Bekenntnis... Mehr lesen

Caritas Sozialalmanach 2015 mit Schwerpunktthema Zuwanderung.

Der erste Teil des Buches zeigt sozialpolitische Trends auf. Der zweite Teil und Schwerpunktteil «Herein. Alle(s) für die Zuwanderung» ist ein Bekenntnis der Caritas zur Zuwanderung und zu einer Migrationspolitik, die soziale Chancengerechtigkeit zum Ziel hat. 20 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Wissenschaft äussern sich in persönlichen Essays, Beiträgen und Interviews zu einer Schweiz der offenen Türen.

Verlag : Caritas Schweiz
Datum : 2014
Themen : Migration


Wirkungsorientierte Steuerung der öffentlichen Arbeitsvermittlung: Zusammenspiel von Bund und Kantonen

Die Dezember-Ausgabe der Zeitschrift „Die Volkswirtschaft“ widmet sich der wirkungsorientierten Steuerung der öffentlichen Arbeitsvermittlung.

Der Bund steuert den kantonalen Vollzug der öffentlichen Arbeitsvermittlung mittels wirkungsorientierten Vereinbarungen. Die... Mehr lesen

Die Dezember-Ausgabe der Zeitschrift „Die Volkswirtschaft“ widmet sich der wirkungsorientierten Steuerung der öffentlichen Arbeitsvermittlung.

Der Bund steuert den kantonalen Vollzug der öffentlichen Arbeitsvermittlung mittels wirkungsorientierten Vereinbarungen. Die Vereinbarungen gelten seit 2006 jeweils für eine Laufzeit von vier Jahren. Im Januar 2015 ist eine neue Vereinbarung in Kraft getreten. An der Wirkungsorientierung wird ebenso festgehalten wie am bisherigen Zielsystem. Die neue Vereinbarung soll aber möglichst alle strategischen Ziele der öffentlichen Arbeitsvermittlung abbilden. Neu wird im Rahmen eines Pilotversuchs zudem die Vermittlung von Nichtleistungsbezügern gemessen werden, da auch diese Personengruppe Anrecht auf die Dienstleistungen der RAV hat. Es wird auch auf die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Arbeitsvermittlung und Sozialhilfe hingewiesen, da beide das Ziel der beruflichen Integration verfolgen.  Einige Stimmen kritisieren am System die mangelnde Berücksichtigung regionaler Gegebenheiten.  

Es wurde belegt, dass die Effizienz des Gesamtsystems seit 1998 um rund 20% gestiegen ist.

Verfasser : Oliver Schärli
Verlag : Die Volkswirtschaft
Datum : 2014
Sprache : Deutsch
Themen : Arbeitsintegrationsprogramme, Arbeitslosigkeit


Ein Überblick über Sozialunternehmen und ihre Ökosysteme in Europa

Sozialunternehmen: Bericht bietet ersten vergleichenden Überblick.

Laut einem von der Europäischen Kommission veröffentlichten Bericht sind Sozialunternehmen eine wichtige Triebfeder für integratives Wachstum und spielen eine Hauptrolle, wenn... Mehr lesen

Sozialunternehmen: Bericht bietet ersten vergleichenden Überblick.

Laut einem von der Europäischen Kommission veröffentlichten Bericht sind Sozialunternehmen eine wichtige Triebfeder für integratives Wachstum und spielen eine Hauptrolle, wenn es darum geht, die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen und Umweltprobleme zu bewältigen. Die Studie stellt erstmals die wichtigsten Merkmale von Sozialunternehmen in 28 EU-Mitgliedstaaten und der Schweiz dar. Sie weist darauf hin, dass die unterstützenden politischen, rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen in den verschiedenen Ländern sehr unterschiedlich entwickelt sind.

Verlag : Europäische Kommission
Datum : 2014
Themen : Soziale Unternehmen


Was nützen Kurse und Beschäftigungsprogramme für Stellensuchende?

Eine soeben publizierte SECO Studie untersucht die Wirkung von Bildungs- und Beschäftigungsprogramme und zeigt auf, welche Massnahmen besonders gut abschneiden. Insgesamt wird aufgezeigt, dass Arbeitsmarktmassnahmen eine... Mehr lesen

Eine soeben publizierte SECO Studie untersucht die Wirkung von Bildungs- und Beschäftigungsprogramme und zeigt auf, welche Massnahmen besonders gut abschneiden. Insgesamt wird aufgezeigt, dass Arbeitsmarktmassnahmen eine positive Wirkung auf den Bewerbungserfolg erzielen.

Verlag : Die Volkswirtschaft
Datum : 2014
Themen : Arbeitsintegrationsprogramme, Arbeitslosigkeit


Erwerbsbeteiligung von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenom-menen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt

Die vorliegende Kurzfassung fasst die wichtigen Resultate der Studie zusammen. Der komplette Bericht enthält weitere Resultate, Interpretationshilfen und Empfehlungen.

Die vorliegende Kurzfassung fasst die wichtigen Resultate der Studie zusammen. Der komplette Bericht enthält weitere Resultate, Interpretationshilfen und Empfehlungen.

Verlag : Staatssekretariat für Migration (SEM)
Datum : 2014
Themen : Migration


Arbeitslosigkeit und Erwerbslosigkeit bei Tiefqualifizierten im Kanton Bern

Der Kurzbericht gibt quantitative Informationen über die Arbeits- und Erwerbslosigkeit bei Tiefqualifizierten im Kanton Bern, stellt sie im nationalen Vergleich und versucht, Tendenzen und Erklärungen festzustellen.... Mehr lesen

Der Kurzbericht gibt quantitative Informationen über die Arbeits- und Erwerbslosigkeit bei Tiefqualifizierten im Kanton Bern, stellt sie im nationalen Vergleich und versucht, Tendenzen und Erklärungen festzustellen. Der Bericht des Büro BASS wurde von der Stadt Bern in Auftrag gegeben.

Verlag : Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien BASS AG
Datum : 2014
Themen : Arbeitslosigkeit


Soziale Netzwerke: Ein wertvoller Trumpf bei der Arbeitssuche

Die Studie zum Kanton Waadt analysiert die Rolle sozialer Netzerke bei der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt. Die Studie kommt zum Schluss, dass soziale Kontakte von zentralen... Mehr lesen

Die Studie zum Kanton Waadt analysiert die Rolle sozialer Netzerke bei der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt. Die Studie kommt zum Schluss, dass soziale Kontakte von zentralen Bedeutung sind, auch wenn ihr Einfluss je nach Personengruppe und Branche variiert.

Verlag : Die Volkswirtschaft
Datum : 2013
Themen : Arbeitslosigkeit, Beschäftigung


Zugang der vorläufig Aufgenommenen zum schweizerischen Arbeitsmarkt

Die Broschüre von SECO und BFM informiert über den Zugang der vorläufig Aufgenommenen (Ausweis F) zum schweizerischen Arbeitsmarkt.

Die Broschüre von SECO und BFM informiert über den Zugang der vorläufig Aufgenommenen (Ausweis F) zum schweizerischen Arbeitsmarkt.

Verlag : Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Staatssekretariat für Migration SEM
Datum : 2013
Themen : Beschäftigung, Migration


Von der Hochschule ins Berufsleben. Erste Ergebnisse der Hochschulabsolventenbefragung 2011

Diese Publikation präsentiert die ersten Ergebnisse der Hochschulabsolventenbefragung 2011. Die wichtigsten Indikatoren zum Berufseinstieg und zu den Arbeitsbedingungen werden präsentiert.

Diese Publikation präsentiert die ersten Ergebnisse der Hochschulabsolventenbefragung 2011. Die wichtigsten Indikatoren zum Berufseinstieg und zu den Arbeitsbedingungen werden präsentiert.

Verfasser : Kollektiv
Verlag : Bundesamt für Statistik (BSF)
Datum : 2013
Sprache : Deutsch
Themen : Beschäftigung, Hochqualifizierte Arbeitnehmende


Auswirkungen der 4. AVIG-Revision auf die Sozialhilfe

Die 4. AVIG-Revision hat sich kurzfristig auf die Sozialhilfe weniger stark ausgewirkt als befürchtet worden war. Die Auswirkungen können jedoch nicht abschliessend dargestellt werden.

Die 4. AVIG-Revision hat sich kurzfristig auf die Sozialhilfe weniger stark ausgewirkt als befürchtet worden war. Die Auswirkungen können jedoch nicht abschliessend dargestellt werden.

Verfasser : Prof. Renate Salzgeber
Verlag : Die Volkswirtschaft
Datum : 2012
Sprache : Deutsch
Themen : Sozialhilfe


Sozialhilfe: Rechte, Chancen und Grenzen

Die aktualisierte Auflage des Ratgebers zum Thema Sozialhilfe ist in 2012 erschienen. Übersichtlich und genau informiert er darüber, wie und wo die Sozialhilfe unterstützt.

SVOAM-Mitglieder können ihn zum Spezialpreis... Mehr lesen

Die aktualisierte Auflage des Ratgebers zum Thema Sozialhilfe ist in 2012 erschienen. Übersichtlich und genau informiert er darüber, wie und wo die Sozialhilfe unterstützt.

SVOAM-Mitglieder können ihn zum Spezialpreis von Fr. 19.- bei der Geschäftsstelle erwerben! 

Verfasser : Toni Wirz
Verlag : Beobachter
Datum : 2012
Sprache : Deutsch
Themen : Sozialhilfe


IKT-Weiterbildung für Geringqualifizierte

Der Leitfaden „IKT-Grundkompetenzen. Förderung für den Arbeitsmarkt“ für Bildungsanbietende und Arbeitsmarktbehörden will IKT-Grundkompetenzen im Rahmen von betrieblichen oder arbeitsmarktlichen Massnahmen fördern.

Der Leitfaden „IKT-Grundkompetenzen. Förderung für den Arbeitsmarkt“ für Bildungsanbietende und Arbeitsmarktbehörden will IKT-Grundkompetenzen im Rahmen von betrieblichen oder arbeitsmarktlichen Massnahmen fördern.

Verlag : Schweizerischer Verband für Weiterbildung (SVEB)
Datum : 2012
Themen : Beschäftigung, Bildung


Die berufliche Integration von Stellensuchenden mit geringen Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Das an der SVOAM-Mitgliederversammlung gehaltene Referat von Prof. Giuliano Bonoli von der IDHEAP zeigt auf, wie die Wirksamkeit der Massnahmen verbessert werden könnte. 

Das an der SVOAM-Mitgliederversammlung gehaltene Referat von Prof. Giuliano Bonoli von der IDHEAP zeigt auf, wie die Wirksamkeit der Massnahmen verbessert werden könnte. 

Verfasser : Prof. Giuliano Bonoli
Datum : 2012
Sprache : Deutsch
Themen : Arbeitsintegrationsprogramme


Gesellschaftliche Kosten der Ausbildungslosigkeit mit Fokus auf Validierung und Ausbildungsabbrüche

Eine Studie der Berner Fachhochschule zeigt: In der Schweiz gibt es ein potential von rund 52'000 Personen ohne berufliche Erstausbildung, die einen beruflichen Abschluss über eine... Mehr lesen

Eine Studie der Berner Fachhochschule zeigt: In der Schweiz gibt es ein potential von rund 52'000 Personen ohne berufliche Erstausbildung, die einen beruflichen Abschluss über eine Validierung ihrer Kompetenzen erreichen können.

Verfasser : Tobias Fritschi, Livia Bannwart, Oliver Hümbelin, Sanna Frischknecht
Verlag : Berner Fachhochschule
Datum : 2012
Sprache : Deutsch
Themen : Beschäftigung, Bildung


Integrationsprogramme in der Sozialhilfe

AvenirSocial hat ein Positionspapier zu den Integrationsprogrammen in der Sozialhilfe veröffentlicht und will damit sensibilisieren und eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema fördern.

AvenirSocial hat ein Positionspapier zu den Integrationsprogrammen in der Sozialhilfe veröffentlicht und will damit sensibilisieren und eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema fördern.

Verlag : Avenir social / Soziale Arbeit Schweiz
Datum : 2012
Themen : Arbeitsintegrationsprogramme, Sozialhilfe


Analyse der Sozialfirmen und der staatlichen Politik in Europa

In diesem Artikel werden die Besonderheiten der Sozialfirmen in Europa und ihre Beziehungen zur staatlichen Politik untersucht. Ziel der Sozialfirmen ist die Wiedereingliederung von benachteiligten Personen... Mehr lesen

In diesem Artikel werden die Besonderheiten der Sozialfirmen in Europa und ihre Beziehungen zur staatlichen Politik untersucht. Ziel der Sozialfirmen ist die Wiedereingliederung von benachteiligten Personen in die Arbeitswelt dank einer produktiven Tätigkeit.

Verfasser : M. Nyssens, J. Defourny, L. Gardin et J.-L. Laville
Datum : 2012
Sprache : Deutsch
Themen : Soziale Unternehmen


OECD-Studie bekräftigt die Stossrichtung der Integrationspolitik

Eine heute veröffentlichte Studie der OECD gibt der Schweiz weitgehend gute Noten für die Integration von Migrantinnen und Migranten auf dem Schweizer Arbeitsmarkt.

Eine heute veröffentlichte Studie der OECD gibt der Schweiz weitgehend gute Noten für die Integration von Migrantinnen und Migranten auf dem Schweizer Arbeitsmarkt.

Verlag : OECD
Datum : 2012
Themen : Migration


Das Modell der Sozialfirma „made in Switzerland"

Resultate einer landesweit durchgeführten explorativen Studie der Tessiner Fachhochschule SUPSI.

Resultate einer landesweit durchgeführten explorativen Studie der Tessiner Fachhochschule SUPSI.

Verfasser : Luca Crivelli, Anna Bracci, Gregorio Avilés
Verlag : Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana (SUPSI)
Datum : 2012
Sprache : Deutsch
Themen : Soziale Unternehmen


Erfolgreiche Stellensuche über persönliche Kontakte

Erfolgreiche Stellensuche über persönliche Kontakte
Neueinstellungen gelingen am besten über persönlichen Kontakte. Dies ist das Ergebnis einer deutschen Studie.

Erfolgreiche Stellensuche über persönliche Kontakte
Neueinstellungen gelingen am besten über persönlichen Kontakte. Dies ist das Ergebnis einer deutschen Studie.

Verlag : Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
Datum : 2011
Themen : Arbeitslosigkeit, Beschäftigung


Praxis der Aktivierung - eine Untersuchung von Programmen zur vorübergehenden Beschäftigung

Seit Mitte der 1990er Jahre richtet sich die Arbeitsmarktpolitik der meisten europäischen Staaten am Leitparadigma der Aktivierung aus. Arbeitslosigkeit soll durch Maßnahmen bekämpft werden, die bei... Mehr lesen

Seit Mitte der 1990er Jahre richtet sich die Arbeitsmarktpolitik der meisten europäischen Staaten am Leitparadigma der Aktivierung aus. Arbeitslosigkeit soll durch Maßnahmen bekämpft werden, die bei den einzelnen Betroffenen ansetzen und denen zugleich qualifizierende und repressive Momente anhaften können. Am Beispiel von »Programmen zur vorübergehenden Beschäftigung« in der Schweiz zeigt die Studie auf, dass bei der Umsetzung der politischen Doktrin des »Förderns und Forderns« in der professionellen Praxis erhebliche Ausgestaltungsspielräume bestehen. Anhand vergleichender Fallstudien werden die Bedingungen rekonstruiert, unter denen die Programme entweder eher ermächtigend oder zusätzlich entmutigend wirken.

Verfasser : Peter Schallberger, Bettina Wyer
Verlag : Springer VS
Datum : 2010
Sprache : Deutsch
Themen : Arbeitslosigkeit


Eingebunden statt aussortiert

Im Rahmen ihrer "Edition Sozialpraxis" präsentiert das Sozialdepartement der Stadt Zürich die Ergebnisse einer qualitativen und biographisch angelegten Evaluation der Arbeitsintegrationsprogramme der Stadt Zürich. Das Management... Mehr lesen

Im Rahmen ihrer "Edition Sozialpraxis" präsentiert das Sozialdepartement der Stadt Zürich die Ergebnisse einer qualitativen und biographisch angelegten Evaluation der Arbeitsintegrationsprogramme der Stadt Zürich. Das Management Summary spricht von vielfältigen positi-ven Wirkungen im Bereich der Stabilisierung, von schwierigen Schritten in den regulären Arbeitsmarkt, von der Konkretisierung vorhandener beruflicher Perspektiven, von labilen Lebenssituationen und stark belastenden programmexternen Faktoren, von tragfähigem Committment und vom Wechselspiel von Programm, individuellem Handeln und allgemeiner Lebenssituation. Die Studie kann zum Preis von 30 Franken bestellt werden unter 044 412 61 11 oder bestellungen.sd@zuerich.ch

Verlag : Sozialdepartement der Stadt Zürich
Datum : 2010
Themen : Arbeitsintegrationsprogramme, Sozialhilfe


Deutsch für den Arbeitsmarkt Rahmenkonzept für Projektverantwortliche und Lehrpersonen

Die Publikation „Deutsch für den Arbeitsmarkt“ (Klett Verlag) basiert auf das Rahmenkonzept zur arbeitsmarktorientierten Sprachförderung, das ab 2006 vom SECO in Zusammenarbeit mit verschiedenen Arbeitsämtern und... Mehr lesen

Die Publikation „Deutsch für den Arbeitsmarkt“ (Klett Verlag) basiert auf das Rahmenkonzept zur arbeitsmarktorientierten Sprachförderung, das ab 2006 vom SECO in Zusammenarbeit mit verschiedenen Arbeitsämtern und dem Sprachexperten Ernst Maurer erstellt wurde.

Verlag : Staatssekretariat für Wirtschaft SECO
Datum : 2010
Themen : Bildung, Migration

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